Handtuch-Ratgeber

Wir benutzen sie mehrmals täglich, sie sind saugstark, kuschelweich und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – HANDTÜCHER.

Doch Handtuch ist nicht gleich Handtuch.

Gerade bei unserer Eigenmarke findet man Frottierserien mit einer Riesenauswahl an Größen, Farben und Materialien. Doch welches Handtuch verwendet man eigentlich für was und dürfen nur Gäste das Gästehandtuch benutzen?

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch die Unterschiede und Verwendungszwecke der verschiedenen Handtücher erklären.

18099;ls303n

Liegetuch oder Saunatuch
Wie der Name schon sagt, findet es oftmals als Liegefläche Verwendung. Vor allem in der Sauna sollte aus hygienischen Gründen möglichst der komplette Körper Platz auf einem Handtuch finden. Mit einer Größe von 80x200cm ist es besonders schmal aber sehr lang auch somit die ideale Unterlage für Liegen.

Badetuch
Es ist mit einer Größe von 100x150cm etwas breiter dafür aber auch kürzer als das Liegetuch. Das Badetuch ist der ideale Begleiter für´s Schwimmbad oder den Badesee. Auch wer nach dem entspannten Schaumbad gerne im Handtuch-Kleid durch die Wohnung läuft, kann auf das Badetuch nicht verzichten.

Duschtuch
Das gewöhnliche Duschtuch findet man wohl in jedem Haushalt. Mit einem Maß von 70x140cm hat es die ideale Größe zum Abtrocknen und Warmhalten nach dem Duschen.

Handtuch
50x100cm ist das gängigste Maß unter den Handtüchern. Davon sollte jede Familie mehrere im Badezimmerschrank haben. Es ist nämlich ein echtes Allroundtalent. Die Frau kann sich damit nach dem Haare waschen problemlos eine Turban wickeln, der Mann nutzt es ganz klassisch für´s Gesicht und manchmal wird sogar der Hund damit abgetrocknet. Wem das Handtuch zu lang ist findet bei uns in den gängigsten Serien auch eine kürzere Variante, die statt 100cm eine Länge von 80cm hat.

Gästehandtuch
Das Gästehandtuch sollte in keinem Gästebad fehlen. Nicht nur wenn sich Besuch ankündigt. Nach dem Händewaschen hat es mit 30x50cm die perfekte Größe und benötigt somit auch wenig Platz. Die Handtücher sind auch ein schöner Farbtupfer neben jedem Waschbecken.

Seiftuch
Was aber macht man mit einem Handtuch in der Größe 30x30cm?
Viele Frauen nutzen es zum Abschminken, für die Herren ist es optimal als Rasiertuch geeignet und für kleine Kinderhände ist es der perfekte Begleiter für den Kindergarten. Oder fragen Sie doch mal ihre begeisterten Golffreunde. Das Seiftuch oder in diesem Fall Golftuch genannt, wird vor allem bei feuchtem Wetter benutzt und verbessert die Griffigkeit des Eisens. In vielen Restaurants findet man die Seiftücher übrigens auch als umweltfreundliche Alternative zu Papierhandtüchern.

Waschhandschuh
Vor allem in einem Haushalt mit Kindern ist der Waschhandschuh oder auch Waschlappen täglich in Gebrauch. Sie können über die Hände gezogen werden und dienen in erster Linie dazu den Körper und das Gesicht zu reinigen. Waschhandschuhe gibt es in den vielen bunten Farben, selbstverständlich auch passend zu den Handtüchern.

Statten Sie sich doch gleich mit einer kompletten Handtuch-Serie aus und ihren Wohlfühlmomenten im Bad steht nichts mehr im Wege.

Viele verschieden Farben – passend zur Einrichtung – findet ihr hier. https://tinyurl.com/Frottierwaren

Wir besticken die Handtücher auch gerne mit eurem Namen, so findet jeder problemlos sein eigenes Tuch.

https://tinyurl.com/Mit-Liebe-bestickt

So bleiben Handtücher kuschelig weich

LS3017_a-00054_113Nach dem Duschen oder Baden kuscheln wir uns gerne in ein frisch gewaschenes, weiches Handtuch. Häufig aber verwandelt sich das Lieblingshandtuch oft in Schmirgelpapier ähnlichen Stoff und vorbei ist es mit sanftem Abtrocknen.  Als Fachhändler für Frottierwaren zeigen wir Euch, wie Eure Handtücher sowohl anschmiegsam als auch saugstark bleiben.

Warum werden unsere Handtücher platt ?

Beim Waschen und Schleudern wird der lockere Flor flachgedrückt und die Fasern verkleben, das macht das Gewebe dann platt und hart. Wird es dann ohne dass es vorher gelockert wird, getrocknet, fixiert sich der flachgedrückte Zustand und die Trockenstarre tritt ein. Mit ein Grund für rauhe Handtücher kann auch das Waschmittel sein. Oftmals werden die Rückstände nicht richtig rausgespült und Tenside und wasserunlösliche Enthärtersubstanzen verändern die Struktur.  Noch dazu kommt dann der ganz normale Verschleiß der bei regelmäßiger Benutzung eintritt.

Tipps beim Waschen:

Wenn eure Waschmaschine eine Wasser-Plus-Taste besitzt sollte man diese auch nutzen, so wird das Waschmittel bestmöglichst aus den Stoffen gespült. Wer diese Taste nicht hat, kann auch einfach einen zusätzlichen Waschgang durchführen damit wirklich alle Reste aus den Stoffen gespült werden.

Waschmittel sollte genau dosiert werden, am Besten anhand der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad. Besser ist es auch eine Dosierkugel zu verwenden und diese direkt mit den Handtüchern in die Trommel zu geben. Die Verwendung von Flüssigwaschmittel ist übrigens für kuschelige Handtücher günstiger, denn Flüssigprodukte enthärten mit Seifen. Bleiben Rückstände auf der Wäsche zurück, so haben Seifenreste einen weicheren Griff als Zeolithe, die in vielen Pulvern enthalten sind, und die schwerer löslich sind.

Wenn sich auf den Handtüchern Kalkreste befinden, hilft vielleicht eine Essigbehandlung. Bereitet eine lauwarme Mischung aus mildem Essig und Wasser (3% Prozent Essigsäure) und weicht die Handtücher darin ein. Danach wird gut ausgespült. Auch Zitronensäure, die es als Pulver zu kaufen gibt, kann gute Ergebnisse erzielen. Füllen Sie 60 g davon in die Maschine und waschen Sie die Handtücher bei 40 Grad oder 60 Grad im Pflegeleichtprogramm.

Ab in den Trockner:

Es ist unumstritten, dass der Trockner wirklich den kuschligsten Effekt erzeugt. Man darf nur nicht zu viele Handtücher auf einmal in die Trommel füllen, denn die Handtücher brauchen Platz. Durch das Rotieren und den warmen Luftstrom können sich die Fasern wieder aufrichten.

Frisch von der Leine:

Wenn ihr keinen Trockner habt oder lieber an der Luft trocknet, ist es wichtig die Wäsche vorher etwas aufzuschlagen.

Zudem sollten die Handtücher nicht in direkter Sonne getrocknet werden, hier trocknen die Fasern sehr schnell aus.

Optimal wäre es wenn ihr die Stücke in Bewegung trocknen könnt, gegebenenfalls an einem Ort, wo der Wind gut durchbläst. Oder man stellt einen Ventilator vor die Wäsche, so werden die Teile während des Trocknens auch schön bewegt.

Weichspüler:

Sparsam eingesetzt ist Weichspüler für kuschelige Handtücher unumgänglich. Die Trockenstarre wird gemindert, und er verhindert ein Zusammenkleben, so kann sich der Flor aufrichten und das Handtuch fühlt sich kuscheliger an. Die halbe Menge an Weichspüler reicht für eine fühlbare Kuschel-Wirkung schon aus. Andernfalls können die Handtücher nämlich rasch ihre Saugfähigkeit verlieren, da Weichspüler wasserabstoßend wirkt.

Tipps für saugfähige Handtücher:

Zunächst ist sowohl das Material aus dem das Handtuch gefertigt ist als auch die Frottierart entscheidend für die Saugfähigkeit des Stoffes:

Frottier-Velours fasst sich zwar samtweich an, ist aber nicht so saugfähig.

Auch Handtücher aus synthetischen Mikrofasern sind leicht und schnell trocknend, haben aber ebenfalls nur eine geringere Saugkraft.

Grundsätzlich hängt die Saugfähigkeit von der Garnqualität der Baumwolle ab. Je feiner und langfaseriger sie ist, desto saugfähiger sind die Handtücher. Einfachfrottier hat beispielsweise nur kurze Schlingen und ist dadurch wenig saugfähig. Dagegen gilt Walkfrottier als saugfähiger, da er längere Schlingen aufweist.

Generell sind neue Handtücher anfangs nicht so saugfähig wie nach mehrmaligem Waschen. Die alkalischen Waschmittel tragen zu einer guten Saugkraft bei.  Tipp: Vermeiden Sie es, Handtücher zu bügeln! Beim Plätten wird der Flor flach gepresst – die Saugfähigkeit wird gemindert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Spannbettlaken – die große Vielfalt!

 

Könnt ihr euch noch an die guten alten Leintücher erinnern? Selbst Bügelmuffel haben sie gebügelt, weil man sonst lauter Druckstellen von den Falten bekam. Zum Überziehen musste man sich ziemlich plagen und morgens wachte man in einem Stoffknäuel eingewickelt auf. Heute findet man sie nur noch in Hotels und da überzieht sie zum Glück das Zimmermädchen. Oder habt ihr auch noch solche Antiquitäten im Haus? Ein praktisches Helferlein sind da die Bettlakenspanner, damit das Tuch auch da bleibt, wo es hingehört. Da ist das Spannbettlaken doch eine riesige Erleichterung. Es sitzt perfekt und faltenfrei, außerdem muss es im Normalfall nicht gebügelt werden. Wer auf sein gutes altes Betttuch nicht verzichten will, findet auch dieses mit umlaufenden Spanngummis – ein guter Kompromiss.

Ob Spannbetttuch oder normales Betttuch, die Schlafunterlage trägt wesentlich zu einem guten und hygienischen Schlafgefühl bei. Es verbessert die Schlafqualität und den Liegekomfort. Zugleich wird die Matratze vor Schweiß, Verschmutzungen und Abnutzung geschützt.


Ganz nach Lust und Laune könnt ihr aus einer enormen Auswahl an Farben und Materialien schöpfen – vor allem bei den Spannbettlaken. Die Standard-Qualität ist weicher anschmiegsamer Single-Jersey oder – noch fester und flauschiger – doppelt gestrickt als Interlock-Jersey. Mit ihr liegt ihr – ebenso wie mit Frottier – das ganze Jahr über richtig. In der kalten Jahreszeit sorgen kuschelig angerauter Feinbiber und Flanell für wohlig warmes Schlafvergnügen, auch der schmusige Teddy-Flausch und der Samt-Velours sind ein Genuss. Sommerlich leicht und angenehm kühlend fühlen sich Seersucker und Perkal an. Glattes kühles Haustuch, seidiger Satin, angenehmes Halbleinen und pflegeleichter Microfaser ergänzen das Angebot. Für Liebhaber hochwertigster Naturmaterialien ist Leinen die Superlative – kühlend im Sommer und wärmend im Winter.
Mit den steigenden Anforderungen an die Spannbettlaken steigt auch die Auswahl. So gibt es die praktischen Überzieher für alle möglichen Bettgrößen und Längen, angefangen von der Wiege und dem Babybett über das Kinderbett bis hin zur Überlänge und Überbreite. Tücher für Boxspringbetten, für Topper und, ganz praktisch, auch für die Massageliege sowie die Matratzen im Wohnmobil, Wohnwagen oder im Lastwagen. Eure Größe ist wirklich nicht dabei? Dann wäre vielleicht eine Sonderanfertigung eine gute Idee, schließlich sind die Laken ja äußerst formtreu und langlebig.

Für die häusliche Pflege und für kleine Kinder, die sauber werden, empfehlen sich wasserdichte Spannbettlaken. Diese schützen die Matratze vor Wasser, Urin und Blut, ohne den Liegekomfort zu beeinträchtigen. Sie werden in verschiedenen Qualitäten und Farben angeboten. Allergiker können auf spezielle Spannbettlaken, sogenannte Encasings, zurückgreifen.

Bleibt noch ein Problem – wie legt man denn ein Spannbettlaken zusammen? Dazu haben wir einen guten Tipp – schaut euch doch einfach mal das Video an.

Hier geht´s zum Video: Spannbettlaken zusammenlegen

 

Zu Ostern Frottier-Häschen falten!

Sucht ihr zu Ostern auch noch ein kleines Präsent? Ich bin immer auf der Suche nach einer Kleinigkeit. Etwas, was nicht zu groß und  zu teuer  ist. Es sollte praktisch sein aber nicht plump wirken.
Die perfekte Lösung habe ich hier!! Ein Frottier-Häschen!!

Wie ihr das süße Häschen falten könnt, seht ihr hier:

Ihr benötigt:

Seiftuch Größe 30×30
Kleine Gummiringe
Wackelaugen
Geschenkbänder

 

Nehmt ein Erwin Müller Seiftuch mit der Größe 30×30 und faltet es zu einem Dreieck.

Bild 1

 

Bild 2

 

Rollt das Dreieck  und faltet es in der Mitte zusammen.

Bild 3

 

Bild 4

Wenn euer Häschen, wie auf Abb. Nr. 5 aussieht, nehmt die Seite mit der Schlaufe, knickt sie nach hinten und fixiert es mit einem Gummiband, damit ihr die Form wie auf Abb. 6 habt. Fertig ist die Grundform eures Frottier-Häschens. Jetzt könnt ihr es noch verschönern.
Klebt Wackelaugen an die Stelle, wo die Augen sein sollen, frei nach dem Motto: „Mit Wackelaugen ist alles toll!“ und verziert mit einem Geschenkband den Hals  des Häschens.

Bild 5

Bild 6

Fertig ist das Frottier-Häschen als Mitbringsel.

Bild 7

Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid und noch mehr Häschen falten wollt, könnt ihr bei uns im Online-Shop Seiftücher in vielen Farben aussuchen!
Hier gehts zu den Seiftüchern

Eure künftige Oster-Deko sieht dann bestimmt auch so aus!  :-)

Bild 8

Mehr (zum Thema) Schlaf

Seiner Sache schenken wir im Lauf unseres Lebens besonders viel Zeit – dem Schlaf. In Zahlen ausgedrückt: durchschnittlich ganze 24 Jahre!

Im Vergleich dazu verbringt der Deutsche 12 Jahre vor dem Fernseher und widmet dem Sport nur 19 Monate. 8 Jahre unseres Lebens arbeiten wir, 5 verbringen wir mit Essen. Kochen und Brote richten „kostet“ uns 3 weitere Jahre.

Umso beunruhigender die Fakten aus einer aktuellen repräsentativen Studien einer bekannten deutschen Krankenkasse. Demnach leiden 80% der deutschen Arbeitnehmer an Schlafstörungen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen.

Schlafdauer

10,5 – 18 Std. Säuglinge (1 bis 11 Monate)
12 bis 14 Std. Kleinkinder (1 bis 3 Jahre)
11 bis 13 Std. Kindergartenkinder
10 bis 11 Std. Schulkinder (5 bis 10 Jahre)
8,5 bis 9,25 Std. Teenager (11 bis 17 Jahre)
7 bis 9 Std. Erwachsene / Ältere

Schlafstunden pro Tag im jeweiligen Lebensabschnitt

Umso wichtiger ist es, dass wir uns mit unserem Schlaf auseinandersetzen.

Aufgrund der großen Bedeutung und Wichtigkeit, haben wir Wissenswertes und Interessantes für Euch zum Thema Schlaf zusammengetragen:

1. In Deutschland wird durchschnittlich weniger geschlafen*.
Nämlich 7 Stunden und 45 Minuten. Damit liegen die Deutschen knapp unterhalb des weltweiten Mittels. Den meisten Schlaf mit 8 Stunden und 12 Minuten gönnen sich die Niederländer. Sie bleiben fast 30 Minuten länger im Bett als der durchschnittliche Deutsche. Am wenigsten schlafen die Menschen in Japan und Singapur: 7 Stunden und 24 Minuten.

2. Spanier schlafen gern aus*.
Die Untersuchung der amerikanischen Wissenschaftler kam außerdem zu der Erkenntnis, dass es Unterschiede in den jeweiligen Zubett- und Aufsteh-Zeiten gibt: In Neuseeland wird am frühesten ins Bett gegangen – bereits gegen 22.45 Uhr gehen bei den Neuseeländern die Lichter aus. Dafür stehen sie aber auch schon um 6.45 Uhr wieder auf. Die Südeuropäer dagegen – allen voran die Spanier und Italiener – gehen spät ins Bett – erst kurz vor Mitternacht, schlafen dafür aber auch bis 7.45 Uhr.

3. Müdigkeit im Straßenverkehr ist tödlicher als Alkohol.
Wer zu wenig schläft, entzieht nicht nur seinem Körper die notwendige Erholung, sondern kann als Verkehrsteilnehmer zur tödlichen Gefahr werden. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat ermittelt, dass jeder fünfte Unfall (18,5%) auf Müdigkeit zurückzuführen ist. Jeder sechste Verkehrstote stirbt aufgrund von Schläfrigkeit am Steuer. Alkohol als tödliche Ursache wird dagegen lediglich bei jedem 13. tödlichen Unfall konstatiert.

4. Warnhinweis für Schnarcher: „Bitte die Bedienung von schweren Maschinen unterlassen“.
Der Grund: Wer unter einer besonders schweren Form des Schnarchens, dem sog. obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom leidet, hat ein doppelt so hohes Risiko einen Arbeitsunfall zu verursachen. Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit sogar dreimal so hoch.Schnarchen

5. Weniger Schlaf auf Rezept.
Wenn Schäfchen-Zählen und Lavendelkissen nicht mehr helfen, greifen viele von Schlaflosigkeit Geplagte zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Der Bedarf der frei verkäuflichen Schlafmittel hat sich hierbei erhöht, bei gleichzeitigem Umsatzrückgang der rezeptpflichtigen Medikamente um 3,7% auf nur noch 94 Millionen Euro (2015).
Frei erhältliche Schlaftablette brachten den Pharmaherstellern damit gleich viel Umsatz wie ein Halsschmerzmittel.

6. Später Matratzen-Wechsel.
Als Experte für Matratzen wissen wir natürlich längst: Bevor zur Chemiekeule gegriffen wird, sollte erst geprüft werden, ob die Umstände für erholsamen Schlaf gegeben sind. Neben Faktoren wie Raumtemperatur, Lautstärke etc. spielt natürlich die Matratze eine wesentliche Rolle.
Fachleute raten, dass Matratzen allerspätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden sollten.

Beim Kauf oder der Neuanschaffung einer Matratze gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Was genau, haben wir hier zusammengefasst.

7. Die wichtigsten Schlafräuber
Nächtliches Hin- und Herwälzen, langsam vergehende Stunden und morgendliche Mattigkeit kann auf drei Hauptschuldige zurückgeführt:

*Sorgen und Gedanken
*wichtige Ereignisse
*Lärm

Hilfreiche Tipps zum Einschlafen findet Ihr hier und hier

8. Alarmierende Nebenwirkungen von SchlafstörungenMüdigkeit
Bereits eine halbe Stunde Schlaf bedeutet einen deutlichen Unterschied in puncto Leistungsfähigkeit des Gehirns und Langzeitgesundheit, so das Team um die US-Forscherin.
Schläft man einige Tage nicht, kann sich dies auswirken, wie der Genuss von zu viel Alkohol.
Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, Leistungsabfall und erhöhte Krankmeldungen sind nur einige Folgeerscheinungen von Schlafstörungen. Das Risiko an Depressionen und Angststörungen zu erkranken ist bei Menschen mit Schlafproblemen zudem erhöht, so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit

*Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2016 und wurden von der US-Forscherin Olivia Walch von der University of Michigan und deren Team mittels einer App unter 5500 Probanden gewonnen.

Wie das Handtuch den Weg in unser Badezimmer fand

Die Geschichte des Handtuchs

Die Geschichte des Handtuchs

Umso selbstverständlicher ein Alltagsgegenstand, desto weniger Gedanken macht man sich um dessen Entstehung oder Urspung, stimmt’s?!
Mir zumindest geht es so. Heute soll das mal nicht so sein. Deshalb möchte ich Euch mitnehmen auf eine kleine Entdeckungsreise. Lass‘ uns den Spuren des Handtuchs folgen, weil, was wäre eine Dusche ohne das anschließende Einkuscheln in ein super-softes Handtuch?! ;-)
Das Abtrocknen an sich ist keine Idee der Neuzeit. Bereits die Menschen in der Antike verwendeten Tücher aus verschiedenen Textilien, um sich abzutrocknen. Im Mittelalter gab es dafür hauptsächlich Leinentücher, die damals noch sehr kratzig und – ungewollt – mit einem starken „Peeling-Effekt“ versehen waren.
Handtücher aus sog. „Frottier“, die heute bei uns am häufigsten zum Einsatz kommen, kannte man damals noch nicht.
„Frottier“ ist ein Schlingengewebe, das in einem komplexen Verfahren aus mehreren Kettenfadensystemen hergestellt wird. Die Schlingen ergeben ein größeres Volumen des Stoffes. Eine sehr hohe Saugfähigkeit und ein angenehmer Griff sind die gewünschten Ergebnisse dieser Technik.
Die ursprünglich französischen Begriffe „Frottier“ bzw. „frottieren“ bedeuten so viel, wie „(ab)reiben“, „rubbeln“ und sollen sich um die Mitte des 18. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum ausgebreitet haben.
Im Gegensatz zum genauen Ursprung, ist die Herstellung von Frottier in Europa relativ bekannt und gut erforscht. Es wird vermutet, dass das Verfahren zur Gewinnung des Schlingengewebes im Vorderen Orient bzw. der Türkei entwickelt wurde. Dort soll es der Engländer Henry Christ entdeckt haben, der sich um 1850 am Hof des Sultans von Konstantinopel aufhielt.
Dem smarten Engländer, Spezialist im Sammeln textiler Handarbeiten, war schnell klar, dass der weiche Stoff auf dem heimischen Markt gefragt sein würde. Ohne zu zögern, schickte er seinem Bruder, der in den Fairfield-Werken im britischen Droylsden arbeitete, ein handgefertigtes Tuch. Dumm nur, dass Fairfield sich nicht für das Gewebe interessierte. Anders die Hillgate-Werke, die das Potenzial des Stoffes sofort erkannten.

Die Verbreitung des Handtuchs

Königin Victoria als Handtuch-Liebhaberin

Königin Victoria als Handtuch-Liebhaberin

Die Brüder Christy, nicht nur „Erfinder“, sondern auch clevere Geschäftsmänner, zielten auf schnelle Erfolge und so erhielt auch niemand Geringeres als Königin Victoria die ersten Handtücher als Präsent, was sich als kluger Schachzug entpuppen sollte.
Höchst angetan vom flauschigen Textil, ließ die Königin die royale Wäschekammer gleich sechs Dutzend Handtücher bestellen.
Die Begeisterung der Königin über ihre neue Errungenschaft machte schnell die Runde. Vor allem der erlauchte Kreis um den englischen Adel und das gehobene Bürgertum wollte daraufhin ebenfalls in den Genuss der neuen Handtücher kommen. Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte „Christy“ war gelegt. Auch heute noch ist das Unternehmen Englands führender Lieferant für hochwertige Frottierwaren.

Die verschiedenen Arten von Frottierhandtüchern

  • Walk-Frottier ist sehr weich, flauschig und hat eine hohe Saugfähigkeit. Handtücher aus Walk-Frottier werden aus ringgesponnenen Einfachgarnen hergestellt. Lockere Schlingen aus weichen Garnen bewirken eine hohe Fülle.
  • Zwirn-Frottier wird aus gedrehtem (gezwirnten) 2-fach Garn hergestellt.
  • Velours-Frottier wird wie Walk-Frottier gewebt und nach dem Weben durch Schermaschinen geschickt, die die Schlingen aufschneiden. Dadurch entsteht eine flauschige, samtige Oberfläche, deren Farbe besonders schön leuchten.

Eine schöne Auswahl an Handtüchern in den verschiedenen Materialen findet Ihr im Shop.

„Tag des Handtuchs“ – ein ganz besonderer Feiertag

Das Handtuch hat aber nicht nur einen sozio-kulturellen Hintergrund. Auch in der Literatur findet das Handtuch besondere Erwähnung. In seiner fünfteiligen Saga „Per Anhalter durch die Galaxis“ – mittlerweile mit Kultstatus – macht der Autor Douglas Adams das Handtuch zum lebensrettenden Begleiter auf intergalaktischen Reisen. Zu Ehren und im Gedenken an den britischen Science-Fiction-Schriftsteller, findet seit seinem Tod im Jahr 2001 der sogenannte „Towel Day,“ der Handtuchtag, statt. Seine Fans tragen an diesem Tag ein Handtuch mit sich herum oder wickeln es sich als Turban um den Kopf.

Douglas Adams - Per Anhalter durch die Galaxis

Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis

Winter ade – willkommen Frühling!

Geht es euch auch so? Die Tage werden spürbar länger und spätestens, wenn der Fasching vorbei ist, wird die Lust auf den Frühling geweckt. Sonnenstrahlen kitzeln die Schneeglöckchen und Krokusse wach und lassen sie hervorspitzeln – jetzt kann es gar nicht mehr schnell genug gehen.

Das ist die Zeit, in der ich mir Hyazinthen und Narzissen in Töpfchen kaufe und mir so ein bisschen Frühlingsfeeling ins Haus hole. Besonders schön: setzt man sie in einen passenden Übertopf, vielleicht noch mit Zweigen und Deko verziert, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Kleiner Tipp: wenn die Pflanzen verblüht sind, einfach die Zwiebeln im Garten oder Rasen in die Erde stecken, dann könnt ihr euch im nächsten Frühling über die Blüten freuen.

Ostern ist das wichtigste Frühlingsfest, es steht für Auferstehung und Neuanfang. Also raus mit dem Wintermief! Mit etwas Fantasie und geschickt platzierten Accessoires erhält euer Zuhause einen neuen Look. Ob Sofa, Esstisch oder Schlafzimmer, überall wird die Farbpalette ausgepackt. Frisches Grün, Pink, Gelb und Orange sind einfach Kracher, die gute Laune verbreiten.

Wie wäre es mit einer neuen Frühlingskleidung rund um euren Tisch? Tischwäsche mit bunten Blumen, Ostereiern, Mustern – oder auch einfarbig, vielleicht sogar miteinander kombiniert – schaffen eine freundliche Atmosphäre. Eventuell kann man das sogar noch mit den passenden Kissen auf der Eckbank toppen. Geschirr – wie wäre es mit Blumen oder süßen Osterhasen? – hübschen das Flair auf.

Sofakissen gestalten im Handumdrehen eure Couch neu und machen sie zum Blickfang. Absolut im Trend liegt ihr mit Tier- und Naturmotiven, die im hochwertigen Digitaldruck besonders schön zur Geltung kommen. Gestaltet eure Kissen doch selbst! Ein witziger Spruch, eine Liebeserklärung oder das Hobby, ganz individuell auf´s Kissen gelasert oder gestickt, so erhalten eure Sitzmöbel einen ganz eigenen Look.

Findet ihr nicht auch, dass es sich in fröhlicher Bettwäsche fantastisch schläft? Man wacht viel besser gelaunt auf und das Aufstehen fällt leichter. Vor allem, wenn der Tag allmählich anbricht und die Dunkelheit vertreibt. So liegen die Frühjahrstrends bei Klassikern wie Paisley, Blumen, Maritim und Streifen, doch die Kombi macht´s. Schriftzüge sind peppige Blickfänge, Schmetterlinge und Vögel sorgen für die verspielte Note. Mandalas und Ornamente passen gut zum Boho-Stil und verbreiten einen Hauch von Exotik.


Ostersträuße, Nester, Hänger, Windlichter und Aufsteller lassen viel Spielraum für die Fantasie. Wer Lust hat, holt sich noch Tipps und Bastelanleitungen im Internet. So könnt ihr im Innen- und Außenbereich schöne Blickpunkte schaffen und euer Zuhause im Frühjahrsglanz erstrahlen lassen.

Viel Spaß beim Dekorieren, Basteln und Verändern.

Liebe ist… Valentinstag!

Unterschiedliche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Die bekannteste geht auf den heiligen Valentin zurück. Dieser Märtyrer lebte im 3. Jahrhundert nach Christus. Gegen das ausdrückliche Verbot des Kaisers Claudius II traute er Paare nach christlicher Tradition und beschenkte sie mit Blumen aus seinem Garten. Er wurde an einem 14. Februar auf Befehl des Kaisers enthauptet. Böse Zungen munkeln, dass dieser Tag eine Erfindung der Floristen und Chocolatiers ist.

Wie man es dreht und wendet, man kommt am Valentinstag einfach nicht vorbei. Im Internet, in den Geschäften und in Zeitungen wird geworben, was das Zeug hält. Man kann ihn ignorieren – oder man nimmt ihn als gute Gelegenheit wahr, den Menschen, die man mag, das auch zu sagen. Vielen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Also sag es doch einfach mal durch die Blume!

Es darf ruhig auch mal romantisch sein. Mal ehrlich, keine Frau (und auch kein Mann) wird sich nicht über eine lieb gemeinte Aufmerksamkeit freuen. Da gibt es natürlich die Klassiker Pralinen, Blumen oder Gutscheine. Ganz gut, wenn einem nichts Originelleres einfällt. Aber mit einem wohl überlegten und perfekt auf den Beschenkten zugeschnittenen Geschenk öffnet man die Herzen im Sturm.

Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Liebesbotschaft? Gestickt oder gelasert? Das wäre auch die Gelegenheit für besondere Enthüllungen. Ein Heiratsantrag? Vielleicht die Verkündigung der Schwangerschaft? Gebannt auf einen Alltagsgegenstand, so habt ihr gleich eine bleibende Erinnerung. Aber auch – weniger spektakulär – über Präsente zum Lieblingssport und Hobby wird sich der Beschenkte sicher sehr freuen.

Herzchen sind einfach das Symbol für die Liebe und das ultimative Geschenk zum Valentinstag. Sie sorgen einfach für Schmetterlinge im Bauch. So ist eine Wohndecke mit Herzchen doch eine romantische Einladung, gemeinsam unter einer Decke zu stecken. Kissen, Bettwäsche oder auch Tischwäsche sorgen für eine liebevolle Atmosphäre. Und nicht nur am Valentinstag, auch beim gemütlichen Frühstück am Wochenende beeinflussen Herzchen auf dem Geschirr die Stimmung positiv.

Ein Hoch auf die Liebe!

Tolle Geschenk-Ideen erwarten euch bei uns im Online Shop – gleich entdecken!

http://goo.gl/PkB22m

Lust auf persönliche Geschenk-Ideen? Dann seid ihr in unserer Manutextur genau richtig!
http://goo.gl/9qYm3v

 

Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

interview1

  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.

 

interview2

  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

Heute ist Weltstudententag! Wir haben da etwas für Euch :-)!

Studentenpaar, sitzen mit Notebook auf Treppe

Abi in der Tasche, Studienplatz gefunden und plötzlich ist alles anders. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Endlich raus von Zuhause und rein in die erste eigene Wohnung oder WG. Hat man schließlich eine passende Bleibe gefunden, dann geht es ans Eingemachte: Was brauche ich noch alles? Zum selbstständigen Leben gehört natürlich auch eine gewisse Grundausstattung wie Bettdecke, Kissen, Bettwäsche, Handtücher, Kochutensilien, Geschirr und vieles mehr. Oft geben Dachboden und Keller des elterlichen Haushalts nicht viel her, was gefällt. Dann kommt die Frage auf, an wen kann ich mich wenden, um meine Bleibe aufzupimpen?!

Wir von Erwin Müller haben uns für Euch Gedanken gemacht, was Ihr alles brauchen könnt. Für jeden von uns ist es wichtig, sich nach einem anstrengenden Tag oder einer langen Partynacht in eine kuschelige Bettdecke zu hüllen. Gerade Studenten müssen ihren leeren Akku wieder aufladen, um am nächsten Tag dem Studienstoff wieder aufmerksam folgen zu können. Wie man sich bettet, so schläft man! Eine wahre Aussage, denn ein wichtiger Bestandteil der Bettausstattung ist neben der Bettdecke das Kissen! Oft hat es mehr zu tun, als den Kopf zu unterstützen für entspanntes Liegen. Es muss Nacht für Nacht viel mitmachen, wird geknautscht und geknickt, zum Lesen in den Rücken gestopft und bekommt vielleicht sogar noch etwas Prüfungsangstschweiß ab.

http://goo.gl/quQios

Frisch ausgeruht und voller Tatendrang sucht Ihr das Bad auf, damit Ihr dem neuen Tag voller Elan entgegentreten könnt. Ihr gönnt Euch eine ausgiebige Dusche oder ein Vollbad und könnt Euch danach in ein kuscheliges Duschtuch einwickeln. (*hust*) Von wegen, wer kennt das nicht, VERSCHLAFEN?! WHAAT!!! verdammt…. Raus aus dem Bett, rein ins Bad eine Katzenwäsche muss reichen, Handtuch her und weiter geht’s….  Im Eifer des Gefechtes greift Ihr Euch versehentlich das Handtuch Eures Kommilitonen. Um das zu verhindern, wäre doch ein individuelles Handtuch mit Namen bestickt, ganz praktisch.

http://goo.gl/u9BkPw

Morgens essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler! Dieser Spruch ist goldwert. In der Früh hat der Körper eine ganz andere Verdauung als am Abend, deshalb sollte man mit einem nahrhaften Frühstück in einen langen Tag starten. Nehmt ein Frühstücks-Set, bereitet Euch ein Frühstücksbrot oder Müsli zu und stärkt Euch für den Tag. Mit dem richtigen Brainfood bleibt man konzentrierter und es lernt sich einfach leichter.

http://goo.gl/r4x6wc

Wenn Ihr nachmittags mal keine Vorlesung habt und eine kleine Auszeit vom anstrengenden Lernen braucht, ladet doch ein paar Kommilitonen zu einer Diskussionsrunde (Kaffeeklatsch) ein, um auf andere Gedanken als Lernen und Studium zu kommen. Weckt das behagliche Gefühl von Zuhause und deckt den Kaffeetisch mit Eurem Lieblingskaffeeservice. Denn bekanntlich isst das Auge mit.

http://goo.gl/lhKYhG

Wir von Erwin Müller wünschen Euch alles Gute für Euer Studentenleben. Hoffentlich waren ein paar gute Tipps dabei, die Euch den Start in Euren Studentenalltag etwas erleichtern. Wir wünschen Euch für die Zukunft viel Erfolg!