Seminar unserer Azubis

Montag

Wir, die Azubis von Erwin Müller, durften vom 11. bis 15. Juli 2016 bei einem Jugendintegrationsprojekt „Zukunft gemeinsam gestalten“ teilnehmen und möchten nun darüber berichten. Bei diesem Seminar bekamen wir und andere Auszubildende aus verschiedenen Unternehmen, vor allem aus dem Landkreis Dillingen a.d. Donau, Einblick in europäische, aber auch zeitgeschichtliche deutsche Themen zeitgleich zur Verleihung des Europäischen St.-Ulrichs-Preises an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, der am 15. Juli 2016 in Dillingen a.d. Donau überreicht wurde.

Am Montag, den 11. Juli war um 9:00 Uhr im Schloss Höchstädt Treffpunkt. Dort wurden wir freundlich von Frau Buberl empfangen. Wir bekamen gleich den ersten Vortrag vom Studienleiter der Europäischen Akademie Bayern Herrn Kerl. Er hat uns einiges über die Europäische Union erklärt und uns Themen selbst erarbeiten lassen. Dabei hatten wir verschiedene Bereiche wie „Wofür steht Europa – Geschichte der Europäischen Idee“ sowie „Wie funktioniert die Europäische Union?“ zur Auswahl. Zum aktuellen Thema „Flüchtlinge“, berichtete uns der Landrat Herr Schrell über die Herausforderungen und Chancen der Flüchtlings- und Asylpolitik aus der Sicht eines Landkreises.

Montag2

Dienstag Vormittag ging es mit einer Führung, die Herr Götz, der uns neben Frau Buberl durch die Woche begleitet hat, los. Wir besuchten die Ausstellung des Schlosses Höchstädt „Die Schlacht von Höchstädt“ oder „The Battle of Blenheim“. Dieses Ereignis schrieb deutsche und europäische Geschichte. Nach dieser interessanten Führung durften wir zusammen mit Herrn Wiedemann, Kastellan des Schlosses Höchstädt, einen Rundgang durch das Schloss machen. Wir durften sogar an Stellen des Schlosses, die sonst niemand sehen darf ;-)Dienstag

Mittags fuhren wir zur Umweltstation nach Bächingen und wurden wie jeden Tag mit leckerem Essen begrüßt :-) Das „mooseum“ will auf die Naturschönheiten des Schwäbischen Donautales, seine Auen und Niedermoore aufmerksam machen. Nach der kleinen Stärkung wurde uns dann einiges über die Themen „Moor/Umweltsicherung“ erklärt. Um sich darüber ein eigenes Bild machen zu können, fuhren wir anschließend mit einem Traktor ins Naturschutzgebiet nach Gundelfingen. Dabei zeigten uns Herr Diedering und Herr Rochau die verschiedenen Teile des Naturschutzgebietes. Unter anderem durften wir Büffel füttern und einen Aussichtsturm besteigen :-)

Mitwoch2Mittwoch ging es weiter mit Informationen und Vorträgen über die Herausforderungen von Europa, Planung, Organisation und Umsetzung politischer Entscheidungen von Dr. Linus Förster, stellvertretendem Vorsitzenden der Europäischen Akademie Bayern e.V..Nachmittags brachte uns Frau Dr. Madeleine Petschke, die extra für uns aus Berlin angereist war, das Thema „Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ näher. Das Zeitzeugengespräch mit Prof. Dr. Jürgen Kleditzsch, Arzt, 1990 Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer und u.a. Minister für Gesundheitswesen der DDR in der Regierung de Maiziere war sehr interessant. Er berichtete ganz offen aus einem Land, in dem es keine freien Wahlen gab und forderte uns ebenfalls auf wählen zu gehen, da jede Stimme zählt. Jeder in seiner Familie wusste, dass sie im Haus vom Staatssicherheitsdienst abgehört wurden. Er und seine Familie dachten nie an eine Flucht, da dies viel zu gefährlich hätte sein können. Für uns eine unvorstellbare Situation!
Den Tag beendeten wir mit einem gemeinsamen Gruppenfoto.

Mittwoch

Donnerstag ging es mit dem Zug nach Nürnberg ins Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes. Das Dokumentationszentrum Nürnberg widmet sich der Zeit der Nürnberger Reichsparteitage sowie der nationalsozialistischen Architektur am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes.

Wir bekamen eine sehr informative Führung über das 11 km² große Reichsparteitagsgelände. Ein kleiner Ausschnitt aus der Führung beinhaltete die „Nürnberger Gesetzte“. Besonders geschockt waren wir über das „Blutschutzgesetz“, das Eheschließungen zwischen Deutschen und Juden untersagte.

Anschließend hatten wir einen ausführlichen Workshop rund um das Thema „Diskriminierung trifft uns alle“. Dort machten wir Gruppenarbeiten und versetzten uns in die verschiedenen Rollen von Opfer und Täter bei der Diskriminierung.

Donnerstag

Der letzte Tag war sehr aufregend, da wir wieder mehrere interessante Vorträge wie z.B. von Herrn Grätsch, der uns einiges über das christliche Menschenbild und Prof. Dr. Georg Barfuß über das Menschenrecht auf Religionsfreiheit erzählt haben. Am Ende kam endlich das Highlight der Woche: Die Preisverleihung des St. Ulrichspreis an unseren Finanzminister Herrn Wolfgang Schäuble, die bei uns in Dillingen stattgefunden hat. Seit 2003 vergibt die Stiftung in der Regel alle zwei Jahre den Preis, der nach dem heiligen Ulrich benannt ist. Mit dem Ulrichspreis ehrt die Stiftung, die Stadt und Landkreis Dillingen 1993 gegründet haben, Menschen, die sich für die Einheit eines christlich geprägten Europas eingesetzt haben. Wolfgang Schäuble hat den Preis erhalten, weil er nach Überzeugung der Europäischen St.-Ulrichs-Stiftung als ein „Architekt der deutschen Einheit“ ein „maßgeblicher Wegbereiter für den seither stattgefundenen Prozess der Einigung Europas“ gesehen wird. Wir haben uns extra für unseren Finanzminister in Schale geschmissen ;-) Herr Franz Brichta erzählte uns noch einiges über den Lions Club. Der Lions Club ist eine internationale und weltweite Vereinigung freier Menschen, die bereit sind sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und an ihrer Lösung mitzuwirken. Besonders überrascht waren wir, als wir erfahren haben, dass sich neben zahlreichen Mitgliedern auch unsere Geschäftsführerin, Frau Rita Müller-Brenner sehr für den Lions Club engagiert.

Freitag

Fazit der Woche:

Es war eine sehr aufregende und spannende Woche. Durch das Seminar, in dem wir sehr interessante Vorträge von vielen wichtigen Leuten, die sich extra für uns Zeit genommen hatten, hörten, konnten wir uns eine ganze Woche intensiv mit den Themen beschäftigen und unsere Allgemeinbildung fördern. Außerdem lernten wir durch das Europa-Seminar, dass nicht nur Zusammenhalt in der Gruppe, sondern auch der Länder in Europa wichtig ist.

Ein besonderer Dank geht an Frau Buberl, vom Institut für professionelles Sprache Lernen und Herrn Götz vom Trägerverein Schullandheim Bliensbach e.V., die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und uns durch das Seminar begleitet haben. Außerdem an unsere Geschäftsführer und Personalchefin Frau Holzhey, die uns für diese Woche extra freigestellt haben und wir dadurch das tolle Seminar miterleben durften.

 

Wohlfühlen am Arbeitsplatz

Frau sitzt im Buero am Computer

Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir an unserem Arbeitsplatz. Pro Woche halten wir uns durchschnittlich 40 Stunden im Büro auf. Bei vielen nimmt der Job sogar mehr Zeit in Anspruch als sie für Freizeit oder ihre Familie aufbringen. Klar, dass es daher besonders wichtig ist, dass wir uns an unserem Arbeitsplatz wohlfühlen und gern zur Arbeit gehen. Außerdem kann jemand, der sich wohlfühlt deutlich mehr Leistung erbringen und entwickelt viel mehr kreative Ideen als jemand der ungern ins Büro geht.

Ob sich jemand an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, ist von vielen Faktoren abhängig. Sind die Arbeitskollegen, Mitarbeiter und Chefs nett? Stimmen die räumlichen Faktoren? Und ist der Schreibtisch optimal angepasst? Read the full post »

20 Dinge die ihr im Sommer unbedingt machen solltet

Zwei Paare laufen am Strand entlang, von hinten

Bild: Fotolia

Wir haben für euch Dinge aufgelistet, die ihr im Sommer unbedingt machen müsst, sie machen Spaß und zaubern Gute Laune ;) Am besten haltet ihr alles mit einer Kamera fest und schaut euch die Bilder in der kalten Jahreszeit an, wenn euch der Winterblues trifft.

1. Ans Meer fahren
Mit dem Partner, mit den Freunden oder mit der ganzen Familie. Gönnt euch (wenn es möglich ist) eine Reise ans Meer. Aufwachen und aufs Meer schauen – ein Ausblick, der sich lohnt und automatisch gute Laune zaubert.

2. Sandburg bauen
Ihr seid im Urlaub oder am Meer? Dann baut doch wieder mal eine Sandburg. Alleine, mit euren Kinder, egal. Je höher desto besser.

3. Blumen pflücken
Auf einer Wiese wie als Kind mal wieder Blumen pflücken und Mama oder auch die Freundin damit überraschen. Machen sich auch in der eigenen Wohnung super.

4. Fahrradtour
Egal ob nur ein kurzes Stück in den Biergarten oder eine richtige Tour. Schwingt euch auf den Drahtesel und genießt die Landschaft.

5. Lagerfeuer machen
Mindestens einmal im Jahr solltet ihr ein Lagerfeuer gemacht haben. Gerade dann wenn es abends kühler wird könnt ihr so noch länger draußen sitzen ohne zu frieren.

6. Unter freiem Himmel schlafen
Luftmatratze, Liege oder Decke raus und eine Nacht unter freiem Himmel genießen. Dabei könnt ihr so schön den Sternenhimmel betrachten. Frisch verliebt mit dem Partner übrigens besonders romantisch ;)

7. Open Air Party im Cabrio
Dach weg und mit der Lieblings-Sommer-Playlist durch die Straßen cruisen und den Fahrtwind spüren.

8. Nacktbaden
Einfach ausziehen und im Adamskostüm durch den See schwimmen wenn man alleine bzw. zu zweit ist.

9. (Mädels)-Picknick
Decke, genügend Proviant und Prosecco, mehr braucht ihr nicht, um einen Tag in freier Natur zu genießen. Endlich mal wieder Zeit genug für den ganzen Klatsch und Tratsch.

10. Sonnenaufgang anschauen
Entweder durchmachen oder Wecker stellen. Gesehen haben solltet ihr ihn aber mindestens einmal im Sommer.

11. Barfuss laufen
Endlich wieder den Boden, egal ob Sand, Wiese oder Teer unter den Füßen richtig spüren.

12.Wasserschlacht
Schnappt euch Gartenschlauch, Wasserpistole oder Wasserbomben und spritzt euch alle mal wieder so richtig nass. Extremer Spaßfaktor für jung und alt.

13.Im Regen tanzen
Es regnet ? Dann aber schnell nach draußen. Der Geruch und das Gefühl vom warmen Sommerregen auf der Haut ist unbeschreiblich.

14. Beeren pflücken
Auf geht’s zur nächsten Beerenplantage oder in den eigenen Garten. Genießt schon während des Pflückens die leckeren Früchte, danach könnt ihr die leckersten Dinge zubereiten wie Kuchen, Marmelade oder einen Erdbeerlimes .

15. Blumenkranz flechten
Einfach im Gras sitzen und wie als kleines Kind eine Blumenkette für die Hare basteln und aufsetzen. Sommerfeeling pur.

16. Spontaner Roadtrip
Eine Tasche mit Zahnbürste, Bikini und Klamotten packen und spontan einfach für ein paar Tage einfach da hin fahren, wo es einen hintreibt. Mit guten Freunden im Gepäck garantiert noch viel lustiger.

17. Grillen
Grillen, grillen und nochmals grillen. Es gibt ja so viele Möglichkeiten was man alles grillen kann. Das muss doch bei sommerlichen Temperaturen ausgenutzt werden.

18. Boot fahren
Padelboot, Segelboot, Tretboot? Egal! Ab ins Boot und raus auf den See. Zur Not natürlich auch mit dem Schlauchboot.

19. Frisbee oder Federball spielen
Ein bisschen bewegen schadet nie und im Sommer wenn kein Wind weht, kann man die Schläger mal wieder aus dem Keller holen. Oder ihr spielt mit euren Nachbarn, der Zaun ist das Netz.

20. Relaxen
Ob am Pool, im Garten oder in der kühlen Wohnung. Lest ein Buch, hört Musik und genießt einfach den Moment .

Es gibt sicherlich noch viele Sachen, die man im Sommer machen kann! Das Wichtigste ist aber mit Abstand: Habt Spaß, genießt es und lacht viel !!!!

7 Tipps um schneller einzuschlafen

Wer kennt das nicht, dieses von links nach rechts drehen, Kissen wechseln, ein Fuß aus der Decke raus, dann doch wieder rein. Der ständige Blick zur Uhr: nur noch sieben Stunden bis der Wecker klingelt. Noch Sechs. Noch fünf. Letztendlich schlafen wir nach langem Quälen irgendwann doch mal ein.

Doch was können wir tun um sowas zu vermeiden? Wie schlafen wir schneller ein? Welche Tricks gibt es?

Wir haben für euch 7 Tipps wie ihr schneller in den Schlaf findet und fit und ausgeruht in den nächsten Tag startet.

Tipp 1: Atmen und zählen

Es klingt ganz einfach und logisch: Macht es euch gemütlich und legt euch ins Bett. Schließt Eure Augen und konzentriert euch nur auf eines: Zählt eure Atemzüge.

Einatmen, ausatmen, 1. Einatmen, ausatmen, 2. Einatmen, ausatmen, 3. Wenn eure Gedanken anfangen abzudriften (Welche Rechnung muss ich bezahlen? Wann war nochmal der Termin beim Zahnarzt? Was könnte ich morgen kochen?) fangt ihr mit dem Zählen wieder von vorne an. Macht das für ca. 15 Minuten. So findet ihr leichter ins Land der Träume.

Tipps 2: Lenkt euch ab

Denkt an Dinge, die mit dem Schlafen absolut nichts zu tun haben und auch nicht mit den persönlichen To-do-Listen die einem im Kopf rum schwirren. Denkt an Dinge, die für euch angenehm sind: Wie verbringe ich den perfekten Sommertag? Rezeptideen für den nächsten Freundetag usw…  Alles ist besser als sich ständig hin und her zu wälzen, denn hier wird unnötiges Adrenalin frei geschüttet, was das Einschlafen erschwert. Als Alternative ist auch ein leichtes Buch geeignet, das den Geist ablenkt. Bitte aber keine Krimis und spannenden Lektüren sonst bleibt man garantiert noch länger wach.

Tipp 3: Musik an

Ruhige Musik hat gleich zwei tolle Aspekt. Sie hilft nicht nur beim Einschlafen sondern vertieft und verlängert unseren Schlaf. Der Puls verlangsamt sich und der Blutdruck sinkt. Übrigens eignen sich auch Naturgeräusche wie Vogelzwitschern, Meeresrauschen oder Regen.

Tipp 4: Sport

Sport befreit unseren Körper von angestauten Stresshormonen. Und entgegen der früher üblichen Empfehlungen, gibt es eine Studie aus der Schweiz, die besagt, dass Sport das Einschlafen sogar erleichtert wenn man die Fitness-Einheit 90 Minuten vor dem Zubettgehen absolviert.

Tipp 5: Weg mit der Uhr

Sobald wir im Bett liegen und das Licht gelöscht haben, weg mit der Uhr. Und auf gar keinen Fall ausrechnen wie viel Zeit einem zum Schlafen bleibt. Auch nicht wenn wir nachts wach werden. Also, Uhren aus dem Schlafzimmer verbannen und das Handy am besten weit weg legen.

Tipp 6: To-do-Liste schreiben

Nehmt euch vor dem Schlafen gehen 5 Minuten Zeit und schreibt euch eine To-do-Liste. Wir laufen oft Gefahr ständig an die Dinge zu denken, die wir erledigen müssen/sollen. Meisten aber erst wenn wir abends im Bett liegen und der Körper zur Ruhe kommt. Bestes Gegenmittel ist daher aufzuschreiben was man tun muss. So kann unser Gehirn entspannen, weil es weiß alles was zu erledigen ist, ist bereits notiert.

Tipp 7: Ein warmes Vollbad:

Ab in die Badewanne, denn warmes Wasser macht müde. Am besten mit einem Badezusatz aus Lavendelduft. Sofort danach schön eincremen, frische Schlafkleidung drüber und ab ins (frisch gewaschene) Bett. Ein Traum!

Wir wünschen Euch mit unseren Tipps einen langen und erholsamen Schlaf.

Gute Nacht :)

 

 

 

Mit dem Haustier gemeinsam schlafen?

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Viele Tierbesitzer behandeln ihre Vierbeiner wie ein eigenes Kind, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Frauchen bzw. Herrchen mit ihren Tieren auch das Bett teilen. Wie auch bei eigenen Kinder tun es die meisten, aber keiner gibt es öffentlich zu.

Anders aber als bei Kindern, haben Tier und Mensch einen unterschiedlichen Schlafrhythmus, was die Nachtruhe erheblich stören kann.

Mit welchen Konsequenzen müsst ihr rechnen, hat dies eine Auswirkung auf die Beziehung zu eurem Haustier?

Wenn es draußen dunkel wird, entwickeln Katzen ihren Spieltrieb, sie machen Krach und wollen herum toben. Hier macht es Sinn eine Katzenklappe, wenn möglich, in die Tür zu bauen, so kann der kleine Stubentiger draußen auf Mäusefang gehen und stört euch nicht beim Schlafen. Sollte eurer Kätzchen doch mit euch zusammen ins Bett gehen, braucht es sicherlich einiges an Platz, da die Tiere sich im Schlaf gerne ausbreiten und das gerne auch auf dem Körper des Menschen.

Auch Hunde schlafen nachts nicht durch, sie sind oft auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz, nehmen selbst die leisesten Geräusche wahr und fangen dann an zu bellen oder winseln. Übrigens Schnarchen Hunde auch recht gerne, was uns Menschen ja oft schon beim Partner stört und nicht einschlafen lässt.

Absolut nichts im Bett verloren haben Kleintiere wie Hamster, Hase oder Meerschweinchen. Da wir uns in der Nacht sehr viel bewegen, ist die Gefahr zu groß unseren kleinen Liebling zu erdrücken.

Viele Haustiere sind oft draußen unterwegs und tragen daher einige Parasiten mit sich, die auch auf den Menschen übertragen werden können. Besonders Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten daher aufpassen. Mit der richtigen Pflege kann das Risiko zwar vermindert werden, trotzdem ist es nie ganz auszuschließen.

Gerade wenn man mit seinem Tier alleine lebt und ohne Partner, verführt es oft dazu die Nachtruhe gemeinsam zu verbringen. Katzen lieben es mit ihrem Besitzer zu kuscheln, Hunde dagegen könnten Probleme mit der Rangordnung bekommen oder bei zukünftigen Partner Rivalitäten zeigen.

Um solche Probleme zu vermeiden, richtet eurem Vierbeiner gleich zu beginn einen kuscheligen Schlafplatz an einer geeigneten Stelle ein, eine Umgewöhnung kann sehr lange dauern und negative Auswirkungen haben.

Bei uns im Shop findet Ihr alles was das Haustier zum Schlafen und Kuscheln braucht:

http://www.erwinmueller.de/blog/haustier.php

Fazit:

Letztendlich muss man selber entscheiden ob man sich mit dem Vierbeiner auf Dauer das Bett teilen möchte, man sollte jedoch bedenken, dass erholsames Durchschlafen fast unmöglich ist. Besser wäre es gemeinsame Kuschelstunden zu schaffen, die dann nur euch und eurem Haustier gehören. 

 

 

 

 

 

 

Allergiker -Spezial

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Foto: ©Halfpoint/fotolia.com

Wenn wir abends im Bett liegen, sollte dies eigentlich der Ort der Entspannung sein. Wir befreien uns von Störfaktoren wie Lärm und Licht und kommen zur Ruhe, schließlich wollen wir ausgeschlafen und erholt in den nächsten Tag starten.

Für viele unter uns ist das aber gar nicht so einfach. Sie leiden unter einer Hausstauballergie. Der Name ist leicht irreführend, denn gegen Hausstaub ist niemand allergisch. Die allergischen Symptome sind eine Abwehrhaltung des Körpers gegen den Kot der Hausstaubmilbe.

Was bedeutet Allergie: 

Eine Allergie ist eine überempfindliche Reaktion des Körpers. Das Immunsystem löst auf meist harmlose Allergene Abwehrreaktionen aus. Dabei können die Symptome sehr schwerwiegend sein.

Wer oder was sind eigentlich Milben? 

Milben sind kleine Tierchen, die wir mit dem bloßen Auge gar nicht erkennen können. Sie begleiten uns eigentlich den ganzen Tag. In unserer Kleidung, in unserer Couch, in den Stofftieren der Kinder und vor allem in unseren Betten. Optimal Lebensbedingungen herrschen hier für Milben. Es ist dunkel, warm und feucht. Da wir in der Nacht circa einen halben Liter Feuchtigkeit verlieren, sind die Verhältnisse sozusagen wie im Paradies. Die spinnenähnlichen Tierchen ernähren sich von unseren Hautschuppen. Ohne es zu merken verlieren wir täglich 1,5 Gramm und das macht circa 100.000 Milben satt.

Symptome einer Allergie:

  • Nase verstopft oder läuft
  • gerötete Augen
  • Husten
  • jucken der Haut
  • Atemnot

Wer diese Anzeichen über einen längeren Zeitraum beobachtet (meistens morgens und abends) der sollte beim Arzt einen Allergie-Test machen lassen.

Was können wir tun?

Eines vorweg, Milben wird man niemals komplett los. Aber natürlich kann man sich ein wenig helfen wenn man einige Dinge beachtet:

  • Keine Staubfänger im Schlafraum. Dazu gehören offene Bücherregale, Kuscheltiere, Polstermöbel und schwere Gardinen.
  • Regelmäßig Staubwischen.
  • Bettwaren und Schlafzimmer regelmäßig lüften, das reduziert die Luftfeuchtigkeit und Milben mögen kein trockenes Klima.
  • Da man beim Ausziehen Hautschuppen verliert, sollte man dies nicht im Schlafzimmer tun. Am sinnvollsten ist es, sich im Bad umzuziehen.
  • Haustiere und Pflanzen im Schlafzimmer vermeiden.
  • Die Bettdecke sollte aus hygienischen Gründen spätestens nach sechs bis acht Jahren ausgetauscht werden.

Welche Artikel sind für Allerkiger geeignet?

  • Die Bettwaren sollten mindestens bei 60° Grad waschbar sein.
  • Federn- und daunengefüllte Bettwaren, die mit Nomite gekennzeichnet sind. Dieses Bettwaren
    zeichnen sich durch ein besonders feder- und daunendichtes Hüllengewebe aus, so dass sie für
    Hausstauballergiker geeignet sind.
  • Textilfaserbetten sind durch ihre Waschbarkeit, bei der Hautschuppen, Milben und Staub regelmäßig entfernt werden, für Hausstauballergiker zu empfehlen.
  • Schonbezüge für Kissen, Betten und Matratzen verhindern das Eindringen der Milben und Hautschuppen in die Bettwaren und sollten auch regelmäßig gewaschen werden.

Alle unsere Produkte, speziell für Allergiker findet ihr hier:

http://www.erwinmueller.de/blog/allergiker.php

 

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Ihr habt Fragen zu unseren Allergiker-Produkten?Ruft uns an! Christian Wirth & sein Team beraten Euch gern!
08274 – 52-204 (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr)
christian.wirth@erwinmueller.de

 

 

 

 

 

 

So bleiben Handtücher kuschelig weich

LS3017_a-00054_113Nach dem Duschen oder Baden kuscheln wir uns gerne in ein frisch gewaschenes, weiches Handtuch. Häufig aber verwandelt sich das Lieblingshandtuch oft in Schmirgelpapier ähnlichen Stoff und vorbei ist es mit sanftem Abtrocknen.  Als Fachhändler für Frottierwaren zeigen wir Euch, wie Eure Handtücher sowohl anschmiegsam als auch saugstark bleiben.

Warum werden unsere Handtücher platt ?

Beim Waschen und Schleudern wird der lockere Flor flachgedrückt und die Fasern verkleben, das macht das Gewebe dann platt und hart. Wird es dann ohne dass es vorher gelockert wird, getrocknet, fixiert sich der flachgedrückte Zustand und die Trockenstarre tritt ein. Mit ein Grund für rauhe Handtücher kann auch das Waschmittel sein. Oftmals werden die Rückstände nicht richtig rausgespült und Tenside und wasserunlösliche Enthärtersubstanzen verändern die Struktur.  Noch dazu kommt dann der ganz normale Verschleiß der bei regelmäßiger Benutzung eintritt.

Tipps beim Waschen:

Wenn eure Waschmaschine eine Wasser-Plus-Taste besitzt sollte man diese auch nutzen, so wird das Waschmittel bestmöglichst aus den Stoffen gespült. Wer diese Taste nicht hat, kann auch einfach einen zusätzlichen Waschgang durchführen damit wirklich alle Reste aus den Stoffen gespült werden.

Waschmittel sollte genau dosiert werden, am Besten anhand der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad. Besser ist es auch eine Dosierkugel zu verwenden und diese direkt mit den Handtüchern in die Trommel zu geben. Die Verwendung von Flüssigwaschmittel ist übrigens für kuschelige Handtücher günstiger, denn Flüssigprodukte enthärten mit Seifen. Bleiben Rückstände auf der Wäsche zurück, so haben Seifenreste einen weicheren Griff als Zeolithe, die in vielen Pulvern enthalten sind, und die schwerer löslich sind.

Wenn sich auf den Handtüchern Kalkreste befinden, hilft vielleicht eine Essigbehandlung. Bereitet eine lauwarme Mischung aus mildem Essig und Wasser (3% Prozent Essigsäure) und weicht die Handtücher darin ein. Danach wird gut ausgespült. Auch Zitronensäure, die es als Pulver zu kaufen gibt, kann gute Ergebnisse erzielen. Füllen Sie 60 g davon in die Maschine und waschen Sie die Handtücher bei 40 Grad oder 60 Grad im Pflegeleichtprogramm.

Ab in den Trockner:

Es ist unumstritten, dass der Trockner wirklich den kuschligsten Effekt erzeugt. Man darf nur nicht zu viele Handtücher auf einmal in die Trommel füllen, denn die Handtücher brauchen Platz. Durch das Rotieren und den warmen Luftstrom können sich die Fasern wieder aufrichten.

Frisch von der Leine:

Wenn ihr keinen Trockner habt oder lieber an der Luft trocknet, ist es wichtig die Wäsche vorher etwas aufzuschlagen.

Zudem sollten die Handtücher nicht in direkter Sonne getrocknet werden, hier trocknen die Fasern sehr schnell aus.

Optimal wäre es wenn ihr die Stücke in Bewegung trocknen könnt, gegebenenfalls an einem Ort, wo der Wind gut durchbläst. Oder man stellt einen Ventilator vor die Wäsche, so werden die Teile während des Trocknens auch schön bewegt.

Weichspüler:

Sparsam eingesetzt ist Weichspüler für kuschelige Handtücher unumgänglich. Die Trockenstarre wird gemindert, und er verhindert ein Zusammenkleben, so kann sich der Flor aufrichten und das Handtuch fühlt sich kuscheliger an. Die halbe Menge an Weichspüler reicht für eine fühlbare Kuschel-Wirkung schon aus. Andernfalls können die Handtücher nämlich rasch ihre Saugfähigkeit verlieren, da Weichspüler wasserabstoßend wirkt.

Tipps für saugfähige Handtücher:

Zunächst ist sowohl das Material aus dem das Handtuch gefertigt ist als auch die Frottierart entscheidend für die Saugfähigkeit des Stoffes:

Frottier-Velours fasst sich zwar samtweich an, ist aber nicht so saugfähig.

Auch Handtücher aus synthetischen Mikrofasern sind leicht und schnell trocknend, haben aber ebenfalls nur eine geringere Saugkraft.

Grundsätzlich hängt die Saugfähigkeit von der Garnqualität der Baumwolle ab. Je feiner und langfaseriger sie ist, desto saugfähiger sind die Handtücher. Einfachfrottier hat beispielsweise nur kurze Schlingen und ist dadurch wenig saugfähig. Dagegen gilt Walkfrottier als saugfähiger, da er längere Schlingen aufweist.

Generell sind neue Handtücher anfangs nicht so saugfähig wie nach mehrmaligem Waschen. Die alkalischen Waschmittel tragen zu einer guten Saugkraft bei.  Tipp: Vermeiden Sie es, Handtücher zu bügeln! Beim Plätten wird der Flor flach gepresst – die Saugfähigkeit wird gemindert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Haushalt Tip top

Junges Paar zu Hause in der Kueche, er beim Abspuelen

Bild: Fotolia

Ordnung und Sauberkeit im Haushalt – alles nur eine Frage der Organisation! Das sagt sich so leicht, aber wie soll man das alles schaffen mit Kind und Job? Ich habe Urlaub und bin in Gedanken schon am See und lasse mich in der Sonne bruzeln. Leider hat der Wettergott mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also nutze ich die freie Zeit und widme mich mal meiner Wohnung. Ein Frühjahrsputz muss her.

Normal ist Samstagvormittag mein Putztag. Alles wird schön aufgeräumt und geputzt. Wenn ich dann fertig bin blitzt und glänzt alles wunderschön.  Am Samstagnachmittag bekomme ich dann schon wieder die Krise:  Hier liegt ein Spielzeug rum, schmutzige Wäsche türmt sich genauso wie die Bügelwäsche, das Bad benötigt eine Reinigung, usw. – es gibt schon wieder viel zu viel tun. Wo soll man da nur anfangen?

Ein Plan muss her. Zunächst einmal muss ich meine Ansprüche klären und überlegen, wie ein Putz- oder Haushaltsplan aussehen könnte und welche einfachen Mittel helfen, damit im Haus eine Grundordnung herrscht.

  • Wer übernimmt welche Aufgaben?
  • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Wie ordentlich muss es bei uns sein?

So kann man mit einer guten Struktur die Hausarbeit vereinfacht und aufgeteilt werden, es gerät nichts aus dem Blick.

Grundordnung: alle Dinge brauchen ihren festen Platz:

Um eine – zumindest grobe – Ordnung zu halten bekommen alle Dinge erstmal einen Platz und zwar dort wo ich sie brauche: Babykleidung und Pflegeprodukte gehören neben die Wickelkommode, Zeitungen auf einen Stapel oder wenn man sie gelesen hat gleich in den Müll, Reiniger in einen abschließbaren Schrank im Waschraum, Schlüssel ans Schlüsselbrett, Schuhputzzeug in den Schuhschrank usw. Haben alle Dinge ihren festen Platz, so muss man nicht danach suchen.

Ein Putztag pro Woche oder jeden Tag ein paar Aufgaben?

Diese Frage muss jeder/ jede Familie für sich beantworten: Die einen putzen lieber an einem festen Tag in der Woche, etwa vor dem Wochenende, das ganze Haus von oben bis unten und genießen dann ihr frisch geputztes, blinkendes Heim.

Andere verlässt bei der Aussicht auf die ganze Reihe an Arbeiten bereits nach kurzer Zeit schon die Lust, zumal sie bei Berufstätigkeit keinen Tag vom Wochenende fürs Putzen aufwenden möchten. Sie verteilen die Aufgaben lieber häppchenweise auf die einzelnen Wochentage und erledigen jeden Tag etwas. Beispielsweise am Montag Einkaufen und Essen planen, Dienstag das Bad putzen und die Kochwäsche, Mittwoch die restliche Wäsche waschen und bügeln, Donnerstag Staub wischen und Freitag die Böden säubern und wieder einkaufen.

  • Der Vorteil: Somit werden die einzelnen Dinge oft gründlicher ausgeführt, man weiß, danach ist man fertig.
  • Der Nachteil: Man putzt häufiger, es ist nie alles gleichzeitig sauber.

Generell sollte man sowieso darauf achten, dass die wichtigsten Arbeiten zuerst erledigt werden:

Eine saubere Küche ist ein Muss, also Arbeitsfläche reinigen und benutztes Geschirr spülen, zählt zu den täglichen Routineaufgaben, genauso wie Lüften und Betten machen. In vielen Familien mit kleinen Kindern kann man auch nahezu täglich staubsaugen bzw. die Böden säubern. Regelmäßig bei Bedarf, aber mindestens einmal wöchentlich muss auch das Bad geputzt werden und Schmutzwäsche gewaschen bzw. gebügelt, Staub gewischt und eingekauft bzw. Vorräte aufgefüllt werden.

Plant dann noch Zeit ein für spezielle Aufgaben:

  • Fenster putzen
  • Kühlschrank aufräumen/Gefriertruhe abtauen
  • Schränke ausmisten
  • Vorhänge waschen, etc

Einkaufen:

Grundsätzlich sollte man nie ohne Einkaufszettel losgehen. Wenn dieser an einer Pinnwand hängt, kann man immer gleich alle Artikel, die einem ausgehen notieren. Etwas Reserve sollte bei einigen Dingen wie Duschgel, Zahnpasta, Nudeln, Batterien usw. immer im Haus sein. Wenn die Einkaufe auch noch geordnet sind nach Drogerie, Bäcker, Supermarkt, gleicht eure Liste der eines Profis.

Von ganz allein: Schmutzwäsche wird gleich sortiert:

Bei der Schmutzwäsche kann die Familie eine Grundregel befolgen: Jedes Familienmitglied muss die eigene Dreckwäsche selbst aufräumen und in den dafür vorgesehenen Wäschekorb füllen. Mehrere verschiedene Wäschekörbe, in die gleich nach Gradzahl sortiert wird, sparen später Zeit. Kennzeichnet die Körbe entsprechend mit einem aufgemalten Symbol. Insgesamt wascht lieber öfter, als zu lange zu warten nur damit eine wirklich volle Waschtrommel zusammenkommt.

Lest das aber am Besten nochmal in unserem: Keine Angst vor Wäschebergen Blog.

Habt ihr noch Tipps damit die Hausarbeit leichter fällt?

Freue mich auf eure Ideen.

 

Schritt für Schritt zu mehr Energie

meditieren
ENTSPANNUNG UND WELLNESS

Geht es euch manchmal auch so, dass Stress euer Leben bestimmt? Kennt ihr das: To-do listen die immer länger werden, Terminkalender, die zu platzen drohen, die Arbeit und der Haushalt sitzen einem im Nacken ? Wir zeigen euch wie ihr mit einfachen Ratschlägen zu mehr Ausgeglichenheit kommt, eine wichtige Grundlage für eure Gesundheit. Sucht Entspannungsrituale, die euch am Besten gefallen und findet zurück in ein stressfreieres Leben, ohne ständigen Druck.

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Muttertag

Muttertag, kleines Maedchen schenkt Mutter ein Herz

Wenn die Mama in der Früh im Bett liegen bleiben darf, das Frühstück serviert bekommt, die Kinder kleine Geschenke in den Armen halten und versuchen besonders brav zu sein, dann ist wahrscheinlich Muttertag.

In unserem Special erfahrt ihr alles rund um den Muttertag.

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