7 Tipps um schneller einzuschlafen

Wer kennt das nicht, dieses von links nach rechts drehen, Kissen wechseln, ein Fuß aus der Decke raus, dann doch wieder rein. Der ständige Blick zur Uhr: nur noch sieben Stunden bis der Wecker klingelt. Noch Sechs. Noch fünf. Letztendlich schlafen wir nach langem Quälen irgendwann doch mal ein.

Doch was können wir tun um sowas zu vermeiden? Wie schlafen wir schneller ein? Welche Tricks gibt es?

Wir haben für euch 7 Tipps wie ihr schneller in den Schlaf findet und fit und ausgeruht in den nächsten Tag startet.

Tipp 1: Atmen und zählen

Es klingt ganz einfach und logisch: Macht es euch gemütlich und legt euch ins Bett. Schließt Eure Augen und konzentriert euch nur auf eines: Zählt eure Atemzüge.

Einatmen, ausatmen, 1. Einatmen, ausatmen, 2. Einatmen, ausatmen, 3. Wenn eure Gedanken anfangen abzudriften (Welche Rechnung muss ich bezahlen? Wann war nochmal der Termin beim Zahnarzt? Was könnte ich morgen kochen?) fangt ihr mit dem Zählen wieder von vorne an. Macht das für ca. 15 Minuten. So findet ihr leichter ins Land der Träume.

Tipps 2: Lenkt euch ab

Denkt an Dinge, die mit dem Schlafen absolut nichts zu tun haben und auch nicht mit den persönlichen To-do-Listen die einem im Kopf rum schwirren. Denkt an Dinge, die für euch angenehm sind: Wie verbringe ich den perfekten Sommertag? Rezeptideen für den nächsten Freundetag usw…  Alles ist besser als sich ständig hin und her zu wälzen, denn hier wird unnötiges Adrenalin frei geschüttet, was das Einschlafen erschwert. Als Alternative ist auch ein leichtes Buch geeignet, das den Geist ablenkt. Bitte aber keine Krimis und spannenden Lektüren sonst bleibt man garantiert noch länger wach.

Tipp 3: Musik an

Ruhige Musik hat gleich zwei tolle Aspekt. Sie hilft nicht nur beim Einschlafen sondern vertieft und verlängert unseren Schlaf. Der Puls verlangsamt sich und der Blutdruck sinkt. Übrigens eignen sich auch Naturgeräusche wie Vogelzwitschern, Meeresrauschen oder Regen.

Tipp 4: Sport

Sport befreit unseren Körper von angestauten Stresshormonen. Und entgegen der früher üblichen Empfehlungen, gibt es eine Studie aus der Schweiz, die besagt, dass Sport das Einschlafen sogar erleichtert wenn man die Fitness-Einheit 90 Minuten vor dem Zubettgehen absolviert.

Tipp 5: Weg mit der Uhr

Sobald wir im Bett liegen und das Licht gelöscht haben, weg mit der Uhr. Und auf gar keinen Fall ausrechnen wie viel Zeit einem zum Schlafen bleibt. Auch nicht wenn wir nachts wach werden. Also, Uhren aus dem Schlafzimmer verbannen und das Handy am besten weit weg legen.

Tipp 6: To-do-Liste schreiben

Nehmt euch vor dem Schlafen gehen 5 Minuten Zeit und schreibt euch eine To-do-Liste. Wir laufen oft Gefahr ständig an die Dinge zu denken, die wir erledigen müssen/sollen. Meisten aber erst wenn wir abends im Bett liegen und der Körper zur Ruhe kommt. Bestes Gegenmittel ist daher aufzuschreiben was man tun muss. So kann unser Gehirn entspannen, weil es weiß alles was zu erledigen ist, ist bereits notiert.

Tipp 7: Ein warmes Vollbad:

Ab in die Badewanne, denn warmes Wasser macht müde. Am besten mit einem Badezusatz aus Lavendelduft. Sofort danach schön eincremen, frische Schlafkleidung drüber und ab ins (frisch gewaschene) Bett. Ein Traum!

Wir wünschen Euch mit unseren Tipps einen langen und erholsamen Schlaf.

Gute Nacht :)

 

 

 

Mit dem Haustier gemeinsam schlafen?

i-2388210

Viele Tierbesitzer behandeln ihre Vierbeiner wie ein eigenes Kind, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Frauchen bzw. Herrchen mit ihren Tieren auch das Bett teilen. Wie auch bei eigenen Kinder tun es die meisten, aber keiner gibt es öffentlich zu.

Anders aber als bei Kindern, haben Tier und Mensch einen unterschiedlichen Schlafrhythmus, was die Nachtruhe erheblich stören kann.

Mit welchen Konsequenzen müsst ihr rechnen, hat dies eine Auswirkung auf die Beziehung zu eurem Haustier?

Wenn es draußen dunkel wird, entwickeln Katzen ihren Spieltrieb, sie machen Krach und wollen herum toben. Hier macht es Sinn eine Katzenklappe, wenn möglich, in die Tür zu bauen, so kann der kleine Stubentiger draußen auf Mäusefang gehen und stört euch nicht beim Schlafen. Sollte eurer Kätzchen doch mit euch zusammen ins Bett gehen, braucht es sicherlich einiges an Platz, da die Tiere sich im Schlaf gerne ausbreiten und das gerne auch auf dem Körper des Menschen.

Auch Hunde schlafen nachts nicht durch, sie sind oft auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz, nehmen selbst die leisesten Geräusche wahr und fangen dann an zu bellen oder winseln. Übrigens Schnarchen Hunde auch recht gerne, was uns Menschen ja oft schon beim Partner stört und nicht einschlafen lässt.

Absolut nichts im Bett verloren haben Kleintiere wie Hamster, Hase oder Meerschweinchen. Da wir uns in der Nacht sehr viel bewegen, ist die Gefahr zu groß unseren kleinen Liebling zu erdrücken.

Viele Haustiere sind oft draußen unterwegs und tragen daher einige Parasiten mit sich, die auch auf den Menschen übertragen werden können. Besonders Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten daher aufpassen. Mit der richtigen Pflege kann das Risiko zwar vermindert werden, trotzdem ist es nie ganz auszuschließen.

Gerade wenn man mit seinem Tier alleine lebt und ohne Partner, verführt es oft dazu die Nachtruhe gemeinsam zu verbringen. Katzen lieben es mit ihrem Besitzer zu kuscheln, Hunde dagegen könnten Probleme mit der Rangordnung bekommen oder bei zukünftigen Partner Rivalitäten zeigen.

Um solche Probleme zu vermeiden, richtet eurem Vierbeiner gleich zu beginn einen kuscheligen Schlafplatz an einer geeigneten Stelle ein, eine Umgewöhnung kann sehr lange dauern und negative Auswirkungen haben.

Bei uns im Shop findet Ihr alles was das Haustier zum Schlafen und Kuscheln braucht:

http://www.erwinmueller.de/blog/haustier.php

Fazit:

Letztendlich muss man selber entscheiden ob man sich mit dem Vierbeiner auf Dauer das Bett teilen möchte, man sollte jedoch bedenken, dass erholsames Durchschlafen fast unmöglich ist. Besser wäre es gemeinsame Kuschelstunden zu schaffen, die dann nur euch und eurem Haustier gehören. 

 

 

 

 

 

 

Allergiker -Spezial

23bf2a29-c07f-4a62-9934-27e038a016bf

Foto: ©Halfpoint/fotolia.com

Wenn wir abends im Bett liegen, sollte dies eigentlich der Ort der Entspannung sein. Wir befreien uns von Störfaktoren wie Lärm und Licht und kommen zur Ruhe, schließlich wollen wir ausgeschlafen und erholt in den nächsten Tag starten.

Für viele unter uns ist das aber gar nicht so einfach. Sie leiden unter einer Hausstauballergie. Der Name ist leicht irreführend, denn gegen Hausstaub ist niemand allergisch. Die allergischen Symptome sind eine Abwehrhaltung des Körpers gegen den Kot der Hausstaubmilbe.

Was bedeutet Allergie: 

Eine Allergie ist eine überempfindliche Reaktion des Körpers. Das Immunsystem löst auf meist harmlose Allergene Abwehrreaktionen aus. Dabei können die Symptome sehr schwerwiegend sein.

Wer oder was sind eigentlich Milben? 

Milben sind kleine Tierchen, die wir mit dem bloßen Auge gar nicht erkennen können. Sie begleiten uns eigentlich den ganzen Tag. In unserer Kleidung, in unserer Couch, in den Stofftieren der Kinder und vor allem in unseren Betten. Optimal Lebensbedingungen herrschen hier für Milben. Es ist dunkel, warm und feucht. Da wir in der Nacht circa einen halben Liter Feuchtigkeit verlieren, sind die Verhältnisse sozusagen wie im Paradies. Die spinnenähnlichen Tierchen ernähren sich von unseren Hautschuppen. Ohne es zu merken verlieren wir täglich 1,5 Gramm und das macht circa 100.000 Milben satt.

Symptome einer Allergie:

  • Nase verstopft oder läuft
  • gerötete Augen
  • Husten
  • jucken der Haut
  • Atemnot

Wer diese Anzeichen über einen längeren Zeitraum beobachtet (meistens morgens und abends) der sollte beim Arzt einen Allergie-Test machen lassen.

Was können wir tun?

Eines vorweg, Milben wird man niemals komplett los. Aber natürlich kann man sich ein wenig helfen wenn man einige Dinge beachtet:

  • Keine Staubfänger im Schlafraum. Dazu gehören offene Bücherregale, Kuscheltiere, Polstermöbel und schwere Gardinen.
  • Regelmäßig Staubwischen.
  • Bettwaren und Schlafzimmer regelmäßig lüften, das reduziert die Luftfeuchtigkeit und Milben mögen kein trockenes Klima.
  • Da man beim Ausziehen Hautschuppen verliert, sollte man dies nicht im Schlafzimmer tun. Am sinnvollsten ist es, sich im Bad umzuziehen.
  • Haustiere und Pflanzen im Schlafzimmer vermeiden.
  • Die Bettdecke sollte aus hygienischen Gründen spätestens nach sechs bis acht Jahren ausgetauscht werden.

Welche Artikel sind für Allerkiger geeignet?

  • Die Bettwaren sollten mindestens bei 60° Grad waschbar sein.
  • Federn- und daunengefüllte Bettwaren, die mit Nomite gekennzeichnet sind. Dieses Bettwaren
    zeichnen sich durch ein besonders feder- und daunendichtes Hüllengewebe aus, so dass sie für
    Hausstauballergiker geeignet sind.
  • Textilfaserbetten sind durch ihre Waschbarkeit, bei der Hautschuppen, Milben und Staub regelmäßig entfernt werden, für Hausstauballergiker zu empfehlen.
  • Schonbezüge für Kissen, Betten und Matratzen verhindern das Eindringen der Milben und Hautschuppen in die Bettwaren und sollten auch regelmäßig gewaschen werden.

Alle unsere Produkte, speziell für Allergiker findet ihr hier:

http://www.erwinmueller.de/blog/allergiker.php

 

wirth

Ihr habt Fragen zu unseren Allergiker-Produkten?Ruft uns an! Christian Wirth & sein Team beraten Euch gern!
08274 – 52-204 (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr)
christian.wirth@erwinmueller.de

 

 

 

 

 

 

So bleiben Handtücher kuschelig weich

LS3017_a-00054_113Nach dem Duschen oder Baden kuscheln wir uns gerne in ein frisch gewaschenes, weiches Handtuch. Häufig aber verwandelt sich das Lieblingshandtuch oft in Schmirgelpapier ähnlichen Stoff und vorbei ist es mit sanftem Abtrocknen.  Als Fachhändler für Frottierwaren zeigen wir Euch, wie Eure Handtücher sowohl anschmiegsam als auch saugstark bleiben.

Warum werden unsere Handtücher platt ?

Beim Waschen und Schleudern wird der lockere Flor flachgedrückt und die Fasern verkleben, das macht das Gewebe dann platt und hart. Wird es dann ohne dass es vorher gelockert wird, getrocknet, fixiert sich der flachgedrückte Zustand und die Trockenstarre tritt ein. Mit ein Grund für rauhe Handtücher kann auch das Waschmittel sein. Oftmals werden die Rückstände nicht richtig rausgespült und Tenside und wasserunlösliche Enthärtersubstanzen verändern die Struktur.  Noch dazu kommt dann der ganz normale Verschleiß der bei regelmäßiger Benutzung eintritt.

Tipps beim Waschen:

Wenn eure Waschmaschine eine Wasser-Plus-Taste besitzt sollte man diese auch nutzen, so wird das Waschmittel bestmöglichst aus den Stoffen gespült. Wer diese Taste nicht hat, kann auch einfach einen zusätzlichen Waschgang durchführen damit wirklich alle Reste aus den Stoffen gespült werden.

Waschmittel sollte genau dosiert werden, am Besten anhand der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad. Besser ist es auch eine Dosierkugel zu verwenden und diese direkt mit den Handtüchern in die Trommel zu geben. Die Verwendung von Flüssigwaschmittel ist übrigens für kuschelige Handtücher günstiger, denn Flüssigprodukte enthärten mit Seifen. Bleiben Rückstände auf der Wäsche zurück, so haben Seifenreste einen weicheren Griff als Zeolithe, die in vielen Pulvern enthalten sind, und die schwerer löslich sind.

Wenn sich auf den Handtüchern Kalkreste befinden, hilft vielleicht eine Essigbehandlung. Bereitet eine lauwarme Mischung aus mildem Essig und Wasser (3% Prozent Essigsäure) und weicht die Handtücher darin ein. Danach wird gut ausgespült. Auch Zitronensäure, die es als Pulver zu kaufen gibt, kann gute Ergebnisse erzielen. Füllen Sie 60 g davon in die Maschine und waschen Sie die Handtücher bei 40 Grad oder 60 Grad im Pflegeleichtprogramm.

Ab in den Trockner:

Es ist unumstritten, dass der Trockner wirklich den kuschligsten Effekt erzeugt. Man darf nur nicht zu viele Handtücher auf einmal in die Trommel füllen, denn die Handtücher brauchen Platz. Durch das Rotieren und den warmen Luftstrom können sich die Fasern wieder aufrichten.

Frisch von der Leine:

Wenn ihr keinen Trockner habt oder lieber an der Luft trocknet, ist es wichtig die Wäsche vorher etwas aufzuschlagen.

Zudem sollten die Handtücher nicht in direkter Sonne getrocknet werden, hier trocknen die Fasern sehr schnell aus.

Optimal wäre es wenn ihr die Stücke in Bewegung trocknen könnt, gegebenenfalls an einem Ort, wo der Wind gut durchbläst. Oder man stellt einen Ventilator vor die Wäsche, so werden die Teile während des Trocknens auch schön bewegt.

Weichspüler:

Sparsam eingesetzt ist Weichspüler für kuschelige Handtücher unumgänglich. Die Trockenstarre wird gemindert, und er verhindert ein Zusammenkleben, so kann sich der Flor aufrichten und das Handtuch fühlt sich kuscheliger an. Die halbe Menge an Weichspüler reicht für eine fühlbare Kuschel-Wirkung schon aus. Andernfalls können die Handtücher nämlich rasch ihre Saugfähigkeit verlieren, da Weichspüler wasserabstoßend wirkt.

Tipps für saugfähige Handtücher:

Zunächst ist sowohl das Material aus dem das Handtuch gefertigt ist als auch die Frottierart entscheidend für die Saugfähigkeit des Stoffes:

Frottier-Velours fasst sich zwar samtweich an, ist aber nicht so saugfähig.

Auch Handtücher aus synthetischen Mikrofasern sind leicht und schnell trocknend, haben aber ebenfalls nur eine geringere Saugkraft.

Grundsätzlich hängt die Saugfähigkeit von der Garnqualität der Baumwolle ab. Je feiner und langfaseriger sie ist, desto saugfähiger sind die Handtücher. Einfachfrottier hat beispielsweise nur kurze Schlingen und ist dadurch wenig saugfähig. Dagegen gilt Walkfrottier als saugfähiger, da er längere Schlingen aufweist.

Generell sind neue Handtücher anfangs nicht so saugfähig wie nach mehrmaligem Waschen. Die alkalischen Waschmittel tragen zu einer guten Saugkraft bei.  Tipp: Vermeiden Sie es, Handtücher zu bügeln! Beim Plätten wird der Flor flach gepresst – die Saugfähigkeit wird gemindert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Haushalt Tip top

Junges Paar zu Hause in der Kueche, er beim Abspuelen

Bild: Fotolia

Ordnung und Sauberkeit im Haushalt – alles nur eine Frage der Organisation! Das sagt sich so leicht, aber wie soll man das alles schaffen mit Kind und Job? Ich habe Urlaub und bin in Gedanken schon am See und lasse mich in der Sonne bruzeln. Leider hat der Wettergott mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also nutze ich die freie Zeit und widme mich mal meiner Wohnung. Ein Frühjahrsputz muss her.

Normal ist Samstagvormittag mein Putztag. Alles wird schön aufgeräumt und geputzt. Wenn ich dann fertig bin blitzt und glänzt alles wunderschön.  Am Samstagnachmittag bekomme ich dann schon wieder die Krise:  Hier liegt ein Spielzeug rum, schmutzige Wäsche türmt sich genauso wie die Bügelwäsche, das Bad benötigt eine Reinigung, usw. – es gibt schon wieder viel zu viel tun. Wo soll man da nur anfangen?

Ein Plan muss her. Zunächst einmal muss ich meine Ansprüche klären und überlegen, wie ein Putz- oder Haushaltsplan aussehen könnte und welche einfachen Mittel helfen, damit im Haus eine Grundordnung herrscht.

  • Wer übernimmt welche Aufgaben?
  • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Wie ordentlich muss es bei uns sein?

So kann man mit einer guten Struktur die Hausarbeit vereinfacht und aufgeteilt werden, es gerät nichts aus dem Blick.

Grundordnung: alle Dinge brauchen ihren festen Platz:

Um eine – zumindest grobe – Ordnung zu halten bekommen alle Dinge erstmal einen Platz und zwar dort wo ich sie brauche: Babykleidung und Pflegeprodukte gehören neben die Wickelkommode, Zeitungen auf einen Stapel oder wenn man sie gelesen hat gleich in den Müll, Reiniger in einen abschließbaren Schrank im Waschraum, Schlüssel ans Schlüsselbrett, Schuhputzzeug in den Schuhschrank usw. Haben alle Dinge ihren festen Platz, so muss man nicht danach suchen.

Ein Putztag pro Woche oder jeden Tag ein paar Aufgaben?

Diese Frage muss jeder/ jede Familie für sich beantworten: Die einen putzen lieber an einem festen Tag in der Woche, etwa vor dem Wochenende, das ganze Haus von oben bis unten und genießen dann ihr frisch geputztes, blinkendes Heim.

Andere verlässt bei der Aussicht auf die ganze Reihe an Arbeiten bereits nach kurzer Zeit schon die Lust, zumal sie bei Berufstätigkeit keinen Tag vom Wochenende fürs Putzen aufwenden möchten. Sie verteilen die Aufgaben lieber häppchenweise auf die einzelnen Wochentage und erledigen jeden Tag etwas. Beispielsweise am Montag Einkaufen und Essen planen, Dienstag das Bad putzen und die Kochwäsche, Mittwoch die restliche Wäsche waschen und bügeln, Donnerstag Staub wischen und Freitag die Böden säubern und wieder einkaufen.

  • Der Vorteil: Somit werden die einzelnen Dinge oft gründlicher ausgeführt, man weiß, danach ist man fertig.
  • Der Nachteil: Man putzt häufiger, es ist nie alles gleichzeitig sauber.

Generell sollte man sowieso darauf achten, dass die wichtigsten Arbeiten zuerst erledigt werden:

Eine saubere Küche ist ein Muss, also Arbeitsfläche reinigen und benutztes Geschirr spülen, zählt zu den täglichen Routineaufgaben, genauso wie Lüften und Betten machen. In vielen Familien mit kleinen Kindern kann man auch nahezu täglich staubsaugen bzw. die Böden säubern. Regelmäßig bei Bedarf, aber mindestens einmal wöchentlich muss auch das Bad geputzt werden und Schmutzwäsche gewaschen bzw. gebügelt, Staub gewischt und eingekauft bzw. Vorräte aufgefüllt werden.

Plant dann noch Zeit ein für spezielle Aufgaben:

  • Fenster putzen
  • Kühlschrank aufräumen/Gefriertruhe abtauen
  • Schränke ausmisten
  • Vorhänge waschen, etc

Einkaufen:

Grundsätzlich sollte man nie ohne Einkaufszettel losgehen. Wenn dieser an einer Pinnwand hängt, kann man immer gleich alle Artikel, die einem ausgehen notieren. Etwas Reserve sollte bei einigen Dingen wie Duschgel, Zahnpasta, Nudeln, Batterien usw. immer im Haus sein. Wenn die Einkaufe auch noch geordnet sind nach Drogerie, Bäcker, Supermarkt, gleicht eure Liste der eines Profis.

Von ganz allein: Schmutzwäsche wird gleich sortiert:

Bei der Schmutzwäsche kann die Familie eine Grundregel befolgen: Jedes Familienmitglied muss die eigene Dreckwäsche selbst aufräumen und in den dafür vorgesehenen Wäschekorb füllen. Mehrere verschiedene Wäschekörbe, in die gleich nach Gradzahl sortiert wird, sparen später Zeit. Kennzeichnet die Körbe entsprechend mit einem aufgemalten Symbol. Insgesamt wascht lieber öfter, als zu lange zu warten nur damit eine wirklich volle Waschtrommel zusammenkommt.

Lest das aber am Besten nochmal in unserem: Keine Angst vor Wäschebergen Blog.

Habt ihr noch Tipps damit die Hausarbeit leichter fällt?

Freue mich auf eure Ideen.

 

Schritt für Schritt zu mehr Energie

meditieren
ENTSPANNUNG UND WELLNESS

Geht es euch manchmal auch so, dass Stress euer Leben bestimmt? Kennt ihr das: To-do listen die immer länger werden, Terminkalender, die zu platzen drohen, die Arbeit und der Haushalt sitzen einem im Nacken ? Wir zeigen euch wie ihr mit einfachen Ratschlägen zu mehr Ausgeglichenheit kommt, eine wichtige Grundlage für eure Gesundheit. Sucht Entspannungsrituale, die euch am Besten gefallen und findet zurück in ein stressfreieres Leben, ohne ständigen Druck.

Read the full post »

Muttertag

Muttertag, kleines Maedchen schenkt Mutter ein Herz

Wenn die Mama in der Früh im Bett liegen bleiben darf, das Frühstück serviert bekommt, die Kinder kleine Geschenke in den Armen halten und versuchen besonders brav zu sein, dann ist wahrscheinlich Muttertag.

In unserem Special erfahrt ihr alles rund um den Muttertag.

Read the full post »

Frühjahrsmüdigkeit

Senior streckt sich gegen den Himmel

Am 20. März war Frühlingsanfang, wir hören morgens die ersten Vögel zwitschern, freuen uns auf die ersten blühenden Bäume und Blumen und erwarten sehnlichst die Sonne. Wir wollen endlich wieder gut gelaunt aufstehen und die Sonnenstrahlen den ganzen Tag genießen. Wäre da nicht die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit.

Gibt es die Frühjahrsmüdigkeit wirklich und woher kommt sie?

Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit wird vor allem durch den Klimawechsel verursacht. Wenn die Kälte des Winters den wärmeren Temperaturen weicht, muss sich der Körper langsam daran gewöhnen. Der Organismus reagiert mit einer typischen Reaktion: Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab. Und das macht uns müde.

Die Frühjahrsmüdigkeit tritt meist ein, wenn es bereits ein paar Tage lang warm war. Wenn das Wetter verrückt spielt, und es zu mehreren Warm-Kalt-Perioden kommt, dann kann sich auch die Müdigkeit mehrmals zeigen. Neben dem Blutdruck spielt auch der Melatoninspiegel eine Rolle. Nach den langen Wintermonaten ist die Konzentration des sogenannten Schlafhormons im Blut besonders hoch.

Was kann man dagegen tun? Wir haben tolle Tipps für Euch mit denen Ihr munter und gut gelaunt der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirkt:

Den nächsten Tag schon am Abend vorher planen:
Outfit zusammen legen, Kaffee vorbereiten, Bürotasche packen. All dass sind Dinge, die ihr bequem schon abends erledigen könnt, wenn ihr noch fit seid. So sind diese Stressfaktoren ausgeräumt und ihr könnt entspannt in den Tag starten.

Lasst die Sonne rein!
Gleich nach dem Aufstehen Vorhang zur Seite und Fenster auf: Licht hilft, dabei die Melatonin Produktion zu hemmen. Und verschafft so gleich mal positivere Stimmung.

Macht euch Beine!
Den Wecker einfach mal am anderen Ende des Zimmers platzieren. Ihr hört das Klingeln trotzdem, müsst euch aber Bewegen um ihn abzustellen. Und wenn ihr schon mal dabei seid dann könnt ihr auch gleich auf den Beinen bleiben ;)

Musik auflegen!
Ist der (Radio-)Wecker schon an – lasst ruhig die Musik laufen! Mit etwas Glück kommt euer Lieblingssong und ihr habt sofort gute Laune. Wenn nicht, CD Player an oder die aktuelles Lieblingsliste vom Smartphone laden.

Frühsport!
Bewegung ist das effektivste Mittel, um den Kreislauf auf Trab zu bringen und hilft beim Wachwerden. Wer nicht gerne joggt, sei beruhigt: Auch leichte Dehnungen in der Wohnung – faulstenfalls sogar im Bett – oder Atemübungen sorgen für den nötigen Push in den Tag.

Wechselduschen!
Am besten erweckt ihr eure Lebensgeister mit heiß-kalten Wechselduschen. So bringt ihr euren Kreislauf in Schwung und trainiert euer Abwehrsystem. Belebend wirken Zusätze mit ätherischen Zusätzen von Lavendel, Pfefferminze oder Zitrone. Echte Stimmungshelfer sind dafür Düfte wie Bergamotte, Jasmin oder Mandarine.

Trinkt Euch wach!
Direkt nach dem Aufstehen einen großen Schluck Wasser zu trinken, bringt den Organismus in Gang. Deshalb am besten schon vor dem Zubettgehen ein Glas Wasser auf den Nachttisch deponieren. Für den Extra-Wach-Effekt: (idealerweise lauwarmes) Wasser mit dem Saft einer halben Bio-Zitrone vermischen und das Ganze schon vor dem Frühstück in einem Zug austrinken. Die Zitrusfrucht regt den gesamten Stoffwechsel an!

Sorgt dafür, aufstehen zu „müssen“!
Ein alter Indianertrick: Wer vor dem Schlafengehen reichlich getrunken hat, muss spätestens wenn der Wecker klingelt mal nötig wohin. Wetten, dass ihr nicht nochmal einschlaft?

Macht euch Lust aufs Aufstehen!
In dem Bewusstsein, am Folgetag etwas Schönes vorzuhaben, steht man gleich viel lieber auf. Schafft euch ein attraktives Ziel für den Morgen: Noch ein paar Seiten in dem tollen Buch lesen vielleicht oder ausgiebig frühstücken… Stellt euch dafür den Wecker etwas früher als nötig.

Kennt eure To-Dos!
Verständlicherweise würden nur die wenigsten Menschen ohne Sinn und Zweck aus dem gemütlichen Bett kriechen. Setzt euch also am Vorabend eine Liste der Dinge auf, die erledigt werden wollen. In diesem Bewusstsein könnt ihr doch gar nicht seelenruhig liegenbleiben, oder?

Auf Routine setzen! 
Experten sind sich sicher: Regelmäßige Zubettgeh- und Aufstehzeiten erleichtern es unserem Körper, sich auf solche festen Zeiten einzustellen. Das gilt auch am Wochenende! Wer zu unregelmäßigen Zeiten zu Bett geht und aufsteht, bringt seinen Bio-Rhythmus durcheinander. Der Körper weiß dann nicht, ob er gerade schlafen oder aktiv sein soll.

Tipps und Infos zu Rückenproblemen

Frau, Handtuch um Koerper, haelt sich den Ruecken

Heutzutage sind Rückenprobleme keine Seltenheit mehr. Wer Probleme hat, der kann von Schmerzen ein Lied singen. Wie aber kann man diese lindern? Was kann man tun um diese zu vermeiden. Wir haben einige wichtige Tipps und Infos für Euch zusammengestellt.

WICHTIG: Bei Problemen mit dem Rücken solltet ihr immer einen Arzt aufsuchen. 

Die Wirbelsäule

Wisst ihr eigentlich welche Höchstleistungen unsere Wirbelsäule erbringt? Es ist deshalb enorm wichtig sie zu pflegen.

Fakten zur Wirbelsäule: 

  • 24 freie Wirbel der Wirbelsäule sind durch Bandscheiben verbunden, die den Druck, der auf der Wirbelsäule lastet abfedern und auffangen
  • Beim entspannten Stehen lasten ca. 5 Bar auf einer Bandscheibe
  • bei starkem Vorbeugen etwa 11 Bar
  • während des Hebens aus dem Knie sogar bis zu 17 Bar
  • Die Versorgung der Bandscheibe erfolgt durch Dehnung (Aufnahme von Flüssigkeit und Nährstoffe) und Stauchung (Abgabe von Flüssigkeit und Schadstoffen)

Für eine gesunde Wirbelsäule ist nicht nur Bewegung, sondern auch Entspannung wichtig. Die Nachtruhe ist dafür da um den Rücken und die Bandscheiben zu entlasten.

Die häufigsten Beschwerden

• Bandscheibenvorfall: 

Eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Hier tritt ein Teil der Bandscheibe heraus und kann im schlimmsten Fall Nerven und Gewebe schädigen.

Was aber sind die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall?

  • genetische Dispositionen
  • einseitige Belastung
  • schwache Muskulatur
  • Bewegungsmangel
  • Fehlhaltung

Zum Großteil hilft es schon sich zu schonen und schmerzstillende Medikamente zu nehmen. Trotzdem ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich. Er kann vor allem bei langanhaltenden Schmerzen die richtige Therapieform zeigen.

• Ischias 

Ihr verspürt einen plötzlich stechenden Schmerz in der Leiste und könnt euch kaum bücken und drehen? Das war dann wohl der Ischias. In diesem Fall wurde der Ischiasnerv von einer Bandscheibe eingeklemmt. Meist sind die Beschwerden harmlos und verschwinden nach einigen Tagen bis Wochen wieder, selbst wenn sie ­anfangs höllisch waren. Entgegen früherer Vorstellungen wird Bettruhe heute nur noch in Ausnahmefällen als Therapie empfohlen. Vielmehr wird zu einer mäßigen Bewegung geraten, um die Ischiasschmerzen zu lindern.

• Hexenschuss 

Ein Hexenschuss ist eine sehr schmerzhafte Muskelverspannung. Nässe, Kälte und Zugluft sind daher absolut zu vermeiden und können einen Hexenschuss auslösen oder verstärken. Schmerzstillende Medikamente (evtl. sogar eine Spritze) schaffen hier erste Abhilfe.

Akute Hilfe für alle drei Rückenprobleme:

  • ein warmes Bad
  • eine Wärmflasche
  • Wärmepflaster
  • Stufenlagerung als Schlafposition

Es gibt einige Maßnahmen, die helfen Rückenbeschwerden vorzubeugen oder auch nach der Akuttherapie längerfristig helfen.

  • Übergewicht vermeiden
  • beim Bücken in die Knie gehen
  • ergonomisches Sitzen lernen
  • so oft wie möglich vom Sitzen zum Stehen wechseln
  • Rückenschonenden Sport betreiben: Gymnastik, Physiotherapie, Schwimmen oder Rückenschule

Manche Menschen haben aber auch einfach „nur“ morgens Beschwerden. Sie sind im Nacken- und Schulterbereich verspannt, haben Kopfschmerzen und klagen über Schmerzen um Rückenbereich. All das kann ein Hinweis darauf sein, dass man ergonomisch nicht richtig liegt. Oft ist eine falsche Matratze der Grund.

Die meisten Menschen schlafen in Rücken- oder Seitenlage.  Wenn die Wirbelsäule in der gewohnten Liegeposition entspannt bleibt und der Körper an den richtigen Stellen gestützt bzw. entlastet wird, sollten keine Schmerzen auftreten.

Probleme gibt es erst dann wenn die Matratze zu hart, zu weich oder an einigen Stellen durch gelegen ist und keine Stützfunktion mehr bietet. Optimal ist es, wenn Fersen, Hüfte und Schultern einsinken, während die Beine, die Lordose und der Hals gestützt werden.

Wer die Möglichkeit hat, den laden wir gerne ein zu uns nach Buttenwiesen in die Filiale zu kommen. Gerne helfen wir Ihnen, die für Sie richtige Matratze zu finden. Unser geschultes Fachpersonal berät Sie gerne. Durch unser modernstes Computer-Messsystem können wir den für Sie optimalen Härtegrad ermitteln. Auch das richtige Zusammenspiel von Lattenrost und Matratze ist ein wichtiges Kriterium für erholsamen Schlaf.

Wer online bestellt, hat die Möglichkeit mit unserem Matratzenberater in nur wenigen Schritten die für ihn passende Matratze zu finden.

Die Stützung des Halses kann nur ein passendes Kissen bieten; wer hier Probleme hat (die sich zum Beispiel durch Nackenverspannungen oder einen steifen Hals am Morgen äußern), sollte über ein spezielles Nackenstützkissen nachdenken.

Je besser das Zusammenspiel zwischen Mensch und Bett umso erholsamer der Schlaf.

Bettfedernreinigung

Wann habt Ihr denn zuletzt Eure Betten gereinigt?

Na dann wird´s wohl wieder mal Zeit für eine Rundum „Frischekur“. Dafür ist das Hause Erwin Müller perfekt, schließlich sind wir Bettenspezialisten seit 60 Jahren. Erwin Müller bietet als Fachgeschäft für Bettwaren auch eine fachkundige Reinigung für Bettfedern, Faserbetten, Naturhaarbetten sowie Decken aller Art.

Read the full post »