Mit dem Haustier gemeinsam schlafen?

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Viele Tierbesitzer behandeln ihre Vierbeiner wie ein eigenes Kind, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Frauchen bzw. Herrchen mit ihren Tieren auch das Bett teilen. Wie auch bei eigenen Kinder tun es die meisten, aber keiner gibt es öffentlich zu.

Anders aber als bei Kindern, haben Tier und Mensch einen unterschiedlichen Schlafrhythmus, was die Nachtruhe erheblich stören kann.

Mit welchen Konsequenzen müsst ihr rechnen, hat dies eine Auswirkung auf die Beziehung zu eurem Haustier?

Wenn es draußen dunkel wird, entwickeln Katzen ihren Spieltrieb, sie machen Krach und wollen herum toben. Hier macht es Sinn eine Katzenklappe, wenn möglich, in die Tür zu bauen, so kann der kleine Stubentiger draußen auf Mäusefang gehen und stört euch nicht beim Schlafen. Sollte eurer Kätzchen doch mit euch zusammen ins Bett gehen, braucht es sicherlich einiges an Platz, da die Tiere sich im Schlaf gerne ausbreiten und das gerne auch auf dem Körper des Menschen.

Auch Hunde schlafen nachts nicht durch, sie sind oft auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz, nehmen selbst die leisesten Geräusche wahr und fangen dann an zu bellen oder winseln. Übrigens Schnarchen Hunde auch recht gerne, was uns Menschen ja oft schon beim Partner stört und nicht einschlafen lässt.

Absolut nichts im Bett verloren haben Kleintiere wie Hamster, Hase oder Meerschweinchen. Da wir uns in der Nacht sehr viel bewegen, ist die Gefahr zu groß unseren kleinen Liebling zu erdrücken.

Viele Haustiere sind oft draußen unterwegs und tragen daher einige Parasiten mit sich, die auch auf den Menschen übertragen werden können. Besonders Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten daher aufpassen. Mit der richtigen Pflege kann das Risiko zwar vermindert werden, trotzdem ist es nie ganz auszuschließen.

Gerade wenn man mit seinem Tier alleine lebt und ohne Partner, verführt es oft dazu die Nachtruhe gemeinsam zu verbringen. Katzen lieben es mit ihrem Besitzer zu kuscheln, Hunde dagegen könnten Probleme mit der Rangordnung bekommen oder bei zukünftigen Partner Rivalitäten zeigen.

Um solche Probleme zu vermeiden, richtet eurem Vierbeiner gleich zu beginn einen kuscheligen Schlafplatz an einer geeigneten Stelle ein, eine Umgewöhnung kann sehr lange dauern und negative Auswirkungen haben.

Bei uns im Shop findet Ihr alles was das Haustier zum Schlafen und Kuscheln braucht:

http://www.erwinmueller.de/blog/haustier.php

Fazit:

Letztendlich muss man selber entscheiden ob man sich mit dem Vierbeiner auf Dauer das Bett teilen möchte, man sollte jedoch bedenken, dass erholsames Durchschlafen fast unmöglich ist. Besser wäre es gemeinsame Kuschelstunden zu schaffen, die dann nur euch und eurem Haustier gehören. 

 

 

 

 

 

 

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