Daunen & Federn

Seit über 100 Jahren bettet sich der Mensch für einen angenehmen und erholsamen Schlaf in Bettwaren, die mit Daunen und Federn gefüllt sind. Ebenso lange gibt es auch die Bettwarenmanufakturen in Deutschland. Diese sind überwiegend im Badischen oder Westfälischen zu finden. Zu Sicherung der hohen Qualität gehörte es,  im Hause Erwin Müller, seine Lieferanten vor Ort zu Besuchen. Unsere Dienstreise führte uns in die münsterländische Region. Hier sind noch viele alteingesessene und familiengeführte Bettwarenhersteller ansässig, welche bereits seit vielen Jahren erfolgreich für Erwin Müller hochwertige Bettwaren produzieren.

Daunen und Federn sind filigrane Meisterwerke der Natur. Selbst in strengsten Wintern bietet das Gefieder der Gänse und Enten eine isolierende Wirkung und schützt vor Wärmeverlust. Je nach Herkunft der Vögel weisen die Daunen und Federn charakteristische Eigenschaften auf. Je kälter das Klima, desto größer, voluminöser und wärmespeichernder ist das Gefieder. Es nimmt Feuchtigkeit gut auf und gibt sie an die Umluft ab, so dass den Schläfer ein angenehm trockenes Schlafklima umgibt. Während die Daunen mit Weichheit, Wärme und Anschmiegsamkeit verwöhnen, sorgen die Federn mit ihrer großen Rücksprungkraft und Elastizität für ein dauerhaftes Volumen und bei Kissen für die Stützkraft. Perfekte Voraussetzungen für eine hochwertige Füllung Ihrer Betten und ein natürliches Schlafvergnügen.

Hochwertige Qualitäten von Daunen- und Federnprodukten sowie deren Weiterverarbeitung (Reinigung, Lagerung, Transport, etc.) sind an bestehenden Standorten innerhalb der EU (besonders in Mitteleuropa) für die Erwin Müller Eigenmarke nach wie vor als Priorität eins zu favorisieren!
Diese Dienstreise hat wieder einmal bestätigt, wie sinnvoll es ist, sich stets vor Ort zu informieren, sich einen Überblick vom IST-Zustand zu verschaffen sowie Projekte und Firmen direkt in Augenschein zu nehmen! Nur beim direkt Besuch erhält man die relevanten Informationen aus erster Hand. Welchen Eindruck hinterlässt die Firma? Wie sauber wird gearbeitet? Welche Arten von Maschinen werden verwendet? Wurde neu investiert oder wird noch eine veraltete Technik verwendet? Auch die Art und Weise der Verarbeitung  ist für uns sehr wichtig. Fragen, ob die Daune noch selbst gewaschen wird oder ob nur fertig sortierte Ware eingekauft wird, wurden geklärt.

Natürlich ist es für uns als Auftraggeber auch sehr wichtig, woher der Produzent seine Ware erhält. Hierfür gibt es den Traceability-Kodex von Traumpass e.V., den sogenannten Traumpass. Dieses Zertifikat bescheinigt, dass nur eine ausgewählte Qualität an Daunen und Federn verwendet wird:

– nicht von lebenden Tieren entnommen

– neue Daunen und Federn, Klasse I nach DIN EN 12934

– Dokumentation der Rückverfolgbarkeit der Daunen und Federn

– regelmäßige Prüfungen durch unabhängige Institute

 

Daunenwaschmaschine

Hier wird uns eine Daunenwaschmaschine erklärt.

 

"Paddeln"

Nach dem Waschen der Daunen werden diese mittels einer ausgeklügelten Technik gemischt, sortiert und gleichzeitig auch nach Qualität getrennt. Dies geschieht durch spezielle „Paddeln“ und …

 

Thermik

… mit Thermik (Luft & Wärme). Dieses Verfahren ist weltweit ziemlich identisch.

 

Daunenqualität

Die Klassifizierung und Einstufung der jeweiligen Daunenqualitäten erfolgt immer noch per Hand und einem geschulten Auge.

 

Befüllung

Das Füllen der Kissen mit Daunen und Federn erfolgt über ein ausgeklügeltes Rohrsystem und trotzdem noch in Verbindung mit viel Handarbeit.

 

Steppautomaten

Die jeweiligen Kammern werden überwiegend von Steppautomaten konfektioniert.

 

Das vernähen der mit Daunen und Federn gefüllten Bettwaren erfolgt ausschließlich von Hand!

Das Vernähen, der mit Daunen und Federn gefüllten Bettwaren, erfolgt ausschließlich von Hand!

 

Qualitätskontrolle

Jede einzelne Decke und jedes Kissen erfahren am Schluss vor der Auslieferung noch eine gründliche Warenschau und eine genaue Qualitätskontrolle.

 

Im Labor wird dann nach der Norm die Bauschfähigkeit (Fillpower) jeder Daunenlieferung geprüft.

Im Labor wird dann nach der Norm die Bauschfähigkeit (Fillpower) jeder Daunenlieferung geprüft.

 

 

25 Dinge auf die wir uns im Herbst freuen

Paar in herbstlichem Park, Halbportraet

Bild: Fotolia

1. Endlich wieder (Duft)-Kerzen anzünden

und den Räumen eine romantische Athmosphäre verleihen.

2. Ein entspannendes Schaumbad genießen

Im Sommer baden wir nur im Pool oder am Meer. Jetzt kommt endlich wieder die Badewanne zum Einsatz. Einfach stundenlang im warmen Wasser verbringen und entspannen. 

3. Deftige Eintöpfe und warme Suppen

Ob Kartoffelsuppe oder Chilli con Carne jetzt landen wieder deftige Gerichte auf dem Esstisch. Wenn es draußen nass und kalt ist, wärmen sie von innen auf. 

4. In kuschelige Decken einmummeln

Endlich können wir mit unseren Kuscheldecken abends wieder vor dem Fernseher liegen.

5. Sonntage komplett auf der Couch verbringen

Ihr braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn ihr den ganzen Tag ungeschminkt und in Jogginghose auf der Couch sitzt.  Wenn das Wetter draußen nasskalt ist, verpasst ihr sowieso nichts.

6. Spaziergänge im Wald

Energie tanken und einfach die Seele baumeln lassen. Abschalten und die Natur bei angenehmen Temperaturen genießen.

7. Bunte Blätter

Bäume zeigen sich wieder in einem bunten Blätterkleid. Für die Herbstdeko sammelt ihr einfach die schönsten Blätter und dekoriert eure Räume.

8. Drachensteigen lassen mit den Kindern

Sobald es windig wird, ab auf Wiesen und Felder. Mit einem Drachen haben nicht nur die Kleinen Spaß. Vorsicht aber vor Stromleitungen etc.

9. Die Lieblingsserie non stop auf DVD anschauen

Sex and the City in Dauerschleife? Eurem Serienmarathon steht im Herbst nichts mehr im Weg.

10. Stylische Mützen und XXL Loop Schals tragen

Nie wieder Bad Hair Day. Dank trendiger Kopfbedeckung sieht keiner mehr, wenn eure Haare mal nicht so wollen wie ihr. Mit dem passenden Loop Schal rundet ihr euer Outfit perfekt ab.

11. Tee und heiße Schokolade trinken

Im Sommer schmeckt uns Tee nur eisgekühlt und Kaba nur mit Vanilleeis und Sahne. Jetzt aber können wir endlich wieder die neuen Sorten im Teeregal ausprobieren. Auf uns warten leckere Neuheiten.

12. Socken anziehen

Kuschelsockenalarm. Ab sofort sind unsere Füße wieder dauerwarm, auch im Bett ;)

13. Rosige Wangen auch ohne Rouge

Die kühle, frische Luft lässt unsere Haut in einem ganz neuen Teint erstrahlen. Wir sparen uns sogar den Rouge.

14. Mit Gummistiefel durch den Regen stampfen

Weg mit den Flip Flops, rein in die Gummistiefel und dann durch den Regen stapfen wie ein kleines Kind.

15. Schwitzen in der Sauna

In dieser Zeit tun Saunabesuche so richtig gut und schützen vor Erkältungen.

16. Auf die Adventszeit warten 

Plätzchen, Lebkuchen, Spekulatius und Punsch. Jetzt können wir anfangen uns auf Weihnachten zu freuen.

17. Zwiebelkuchen essen

Den gibt es nur im Herbst und nur da schmeckt er auch

18. Stiefel anziehen

Stiefel haben wieder Saison und die kann man zu fast allem kombinieren.

19. Kastanien sammeln

Zu Hause könnt ihr damit Vasen dekorieren oder einfach Kastanienmännchen basteln

20. Vor dem knisternden Kamin sitzen

Keine Wärme ist schöner und gemütlicher als die von Holz. Wir freuen uns darauf endlich wieder mit einem guten Buch vor dem Kamin zu sitzen und dem Knistern des Feuers zu lauschen.

21. Oktoberfest in München

Seit 19. September heißt es wieder „O zapft is.“ Die Wiesn ist in Bayern ein Muss ;)

22. Halloween

Gruselige Kürbis-Geister „verschönern“ unsere Gärten.

23. Urlaub machen

Ein Wochenende einfach mal wieder komplett abschalten, ein paar Wellness-Tage einlegen und sich verwöhnen lassen.

24. Urlaubsfotos in Alben kleben

Wen die Sehnsucht nach dem Sommer packt, der holt sich seine Urlaubs- und Sommerfotos hervor und macht daraus ein schönes Album.

25. unbehelligt Winterspeck anfuttern

Bei den dicken Pullis sieht ohnehin niemand, ob wir eine perfekte Bikinifigur oder das Gegenteil davon verstecken.

Flexibel, flauschig, farbenfroh: Fußmatten im Focus

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Artikel: http://www.erwinmueller.de/blog/361809.php

Die Zeit der kalten Zehen

Ihr kennt sie bestimmt: diese ersten Herbsttage, wenn auf den Schlafzimmerdielen eine morgendliche Kühle eure Sohlen begrüßt. Wenn ihr bibbernd von der Dusche direkt zur Sockenschublade tänzelt. Wenn die Familie beim abendlichen Monopoly fröstelnd auf dem Wohnzimmerparkett kniet.

Die Kälte, die sich mit Ende des Sommers in unsere Häuser stiehlt – oft kommt sie von unten. Erst holen wir Pantoffeln, Sitzkissen und Wolldecken hervor. Und dann fällt der Beschluss: Diesen Winter wird eine Extra-Lage Gemütlichkeit im Zimmer ausgerollt!

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Komfort ohne Kompromisse!                

Eine wärmende Unterlage wünschen wir uns, die den Füßen schmeichelt; fussel- und selbstverständlich schadstofffrei. Klar: In Sachen Design und Format muss sie sich schön in die Wohnung einfügen, am besten noch eine Prise Pepp oder eine elegante Note beisteuern.

Sie sollte sich vom verschütteten Saft flink mit einem feuchten Tuch befreien lassen und, wenn sich Zotteltier Samson nach seinem Regenspaziergang darauf gewälzt hat, Platz in der Waschmaschine finden.

Idealerweise bleibt das gute Stück auch noch rutschfest auf seinem Platz liegen, ist immun gegen Stolperfalten und bietet einen ebenen Untergrund für Bauklotzburgen.

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Mit allen Wassern gewaschen

Das Haupteinsatzgebiet von Fußmatten liegt ja klassischerweise zwischen Haustreppe und Garderobe, dem Bodenbereich der Wohnung, der die meisten Strapazen aushalten muss. Darum sind moderne Fußmatten echte Profis darin, Schuhe von Nässe, Grob- und Feinschmutz zu befreien – und ganz nebenbei Neuankömmlinge mit fantasievollen Motiven zu begrüßen. Hochwertige Produkte überzeugen mit saugfähigem Polyamid-Velours; entwickelt, um den Sohlen sicheren Halt zu bieten und über mehrere Jahre Wind und Wetter zu trotzen.

Wir empfehlen außerdem einen Blick auf das Mattenrücken-Material: Flächen aus reinem Nitrilgummi färben nicht ab und bleiben besonders lange formstabil und geschmeidig. Bei Bedarf lassen sich gute Matten im 40-Grad-Programm der Waschmaschine wieder blitzblank zaubern und sogar gefahrlos in den Wäschetrockner stecken.

Für Qualität, nachhaltige Produktion und Gesundheitsverträglichkeit bürgen umfangreiche Garantiezusagen der Hersteller und Siegel wie „Textiles Vertrauen nach Oeko-Tex® Standard 100“, „PVC-frei“ oder „Made in Germany“.

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Blumig, tierisch, klassisch, frech …

Produkte mit so hochkarätigen Materialeigenschaften verdienen eigentlich mehr als einem Plätzchen vor der Haustür. Darum gibt es Fußmatten schon lange nicht mehr nur im kompakten Abstreifer-Format.

Ein quadratischer Krümelschlucker vor der Küchenzeile?

Ein samtiger Läufer zwischen Wanne und Waschtisch?

Ein runder Bettvorleger oder eine Mini-Matte für die Fensterbank?

Für nahezu jede Nische findet sich heute die passende Größe. Und das in allen erdenklichen Stilrichtungen! Je nach Geschmack schmückt eine dezente Uni-Farbe euer Arbeitszimmer, ein zeitloses Ornament euren Fernsehplatz, eine poppige Grafik das Kinderzimmer.

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rechts: http://www.erwinmueller.de/blog/361794.php

Übrigens: Da sie nur einige Millimeter dick sind, passen selbst großformatige Matten nicht nur in die Wäschetrommel, sondern schlüpfen auch problemlos unter die meisten Türen. Zur Sicherheit solltet ihr aber vor dem Einkauf die Höhe eures Türspaltes nachmessen.

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Artikel: http://www.erwinmueller.de/blog/361728.php

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und eine behagliche Herbstzeit!

Alle Fußmatten findet Ihr hier: http://www.erwinmueller.de/blog/fm201610.php

 

 

Teamtraining der Azubis im Kletterwald „Schloss Scherneck“

Kletterwald? Kein Problem für die Azubis aus dem ersten Lehrjahr. Am Donnerstag, den 08.09.2016 konnten die Lehrlinge beim Teamtraining auf „Schloss Scherneck“ in Rehling ihr Können unter Beweis stellen.

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Herr Erwin Mayer aus dem Team „Tiefblick“ war an diesem Tag unser Coach, der uns Aufgaben und Herausforderungen stellte.
Der Tag begann mit einer Vorstellungsrunde, um lockerer zu werden. Danach starteten wir mit unserer ersten Aufgabe. Bei diesem stand jeder auf einer kleinen Holzbrett und wir mussten gemeinsam durch Weitergabe der Bretter versuchen, die Ziellinie zu überqueren, ohne den Boden zu berühren oder ein Brett leer zu lassen.

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In der darauf folgenden Aufgabe sollten wir einen Metallstab gleichmäßig und waagrecht zu Boden führen, was uns sehr viel Konzentration und Ehrgeiz kostete.

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Dann ging es nach einer kurzen Einweisung endlich in den Wald zum Klettern. Dort gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade, je heller die Farbe des vorgehängten Schildes, desto einfacher war der Pfad. Trotzdem konnte man sich damit sehr überschätzen. Der anspruchsvollste Weg war der „Schwarze Ritter“. Diesen konnte jedoch niemand von uns bewältigen. Trotz allem hatte jeder Einzelne unterschiedliche Hindernisse zu bewältigen, um sein Ziel zu erreichen. Am Ende jeder Bahn befand sich eine Seilrutsche, welche für viele ein Highlight jedes Parcours war. Nach zwei Stunden kraftraubendem Klettern wurde es Zeit, sich nebenan im Biergarten wieder zu stärken und wir konnten uns über unsere Klettererlebnisse austauschen.
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Nach dem Essen ging es wieder zurück zum Teamtraining. Die nächste Aufgabe zeigte uns, wie sehr Vertrauen gegenüber den Teampartnern wichtig ist. In Paaren mussten wir uns gegenseitig blind durch ein kleines Waldstück führen. Dabei wurde deutlich, dass präzise Angaben des Partners für einen selbst stark von Bedeutung sind.

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Als eine Art Prüfung sahen wir die letzte große Aufgabe. In zwei Gruppen aufgeteilt sollten wir 30 Kärtchen so schnell wie möglich in der richtigen Reihenfolge berühren. Die Zeit beider Gruppen wurde addiert. Diese mussten wir nach drei Versuchen und Meetings abschätzen und als Angebot Herrn Mayer übergeben, welcher in diesem Fall einen Kunden spielte. Uns gelang es sogar, einen vorherigen Rekord zu brechen. Bei dieser Herausforderung stellten wir fest, dass all das, was wir zuvor gelernt hatten, sehr wichtig war um Erfolg zu haben.

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Zu guter Letzt haben wir, wieder in Paaren, den Anderen präsentiert, was wir durch die Spiele, Vorträge und Erklärungen von Herrn Mayer gelernt hatten. Als abschließende Übung mussten wir versuchen, eine 1,5m x 1m große Plane umzudrehen, ohne dass einer der acht Auszubildenden die Decke verlässt.

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Für uns Azubis war es ein sehr informationsreicher und lustiger Tag, bei dem wir uns gegenseitig näher kennen lernen konnten. Ebenfalls lernten wir, wie man im Team effizient arbeiten kann.

Bedanken möchten wir uns bei unserem Coach Herrn Mayer, bei unserer Personalchefin Frau Holzhey, sowie bei der Ausbildungsleitung Frau Steiner, die uns diesen Tag ermöglicht haben.

Tipps zum richtigen Saunieren

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Bald kommt sie wieder, die kalte, nasse Jahreszeit. Draußen wird es ungemütlich und an fast jeder Ecke lauert eine Erkältung… Es gibt viele Möglichkeiten dem vorzubeugen, aber was ist bei dem Wetter entspannender als ein Besuch in der Sauna.

Saunieren heißt nicht nur ausziehen und rauf aufs Handtuch, man sollte auch einige Dinge beachten bevor man einen Saunagang beginnt, sonst kann das Vergnügen auch schnell mal auf den Kreislauf gehen…

In einer Sauna liegt die Temperatur meist zwischen 80°C und 100°C, selten auch bis zu 130°C. Da ist es nicht verwunderlich, wenn man hier ins Schwitzen kommt. Doch was bewirkt eigentlich ein Saunagang, außer dass man danach schweißgebadet ist?

Das Saunieren trainiert Herz- und Kreislauf, stärkt das Immunsystem, Verbesserung der Durchblutung, Atemwege werden freier, regt den Stoffwechsel an, lockert und entspannt die Muskulatur, löst Verspannungen, verbessert die Beweglichkeit, kann Erleichterung verschaffen bei Rücken- und Gelenkschmerzen, regt die Hauttätigkeit an und erhöht das Wohlgefühl.

Trotzdem sollte man bei Bluthochdruck, Nierenerkrankungen, Risikoschwangerschaften, Krampfadern, Schwangerschaftskrämpfen und vorzeitig auftretenden Wehen grundsätzlich auf den Saunabesuch verzichtet werden.

Der Saunabesuch sollte auch nicht übertrieben oder zu häufig durchgeführt werden. Zwei Saunagänge pro Woche sind normalerweise ausreichend. Falls es zu warm wird, oder sich ein Unwohlsein ausbreitet, einfach die Sauna verlassen.

Mit diesen Tipps wird der Gang in die Sauna ein tolles Erlebnis:

  • Vor der Sauna keine schweren Mahlzeiten einnehmen.
  • Aufs Trinken sollte man während eines Saunagangs verzichten wenn man Entschlacken möchte, lieber erst danach.
  • Wenn der Saunagang mit Sport verbunden wird, sollte unbedingt warten bis sich der Puls normalisiert hat.
  • Ist man gerade ein bisschen durchgefroren, sollte man sich unbedingt erst ein bisschen aufwärmen und schauen, dass man sich akklimatisiert. Das geht ganz einfach mit einer warmen Dusche oder einer Tasse Tee.
  • Apropos Duschen. Vor dem ersten Gang unbedingt einmal Duschen. Wenn die Haut gereinigt und getrocknet ist kann man starten.
  • Der erste Gang sollte so ca.10 Minuten dauern, ein zweiter maximal 15 Minuten. Lieber heiß und kurz, als lau und lang.
  • In Rückenlage lässt es sich am Besten saunieren, denn dann ist der Körper in einer Temperaturzone. Um den Körper auf das Aufstehen und den Wechsel in die Kälte vorzubereiten, sollte man zwei Minuten vor Schluss die Sitzposition einnehmen und nach unten wandern.
  • Nach einem Saunagang ab an die frische Luft und langsam auf- und abgehen. Bevors kalt wird wieder rein gehen und kalt abduschen oder in ein kaltes Tauchbecken gehen.
  • Ein warmes Fußbad erweitert die Blutgefäße. Auch nach einem Eisbad ist im Körper noch eine Menge Wärme gespeichert, die so an die Hautoberfläche kommt. So können sie schon mal entspannen und ein bisschen nachschwitzen.
  • Ist das Fußbad beendet, ab auf die Liegen und mindestens 15 Minuten (bei schöner Musik oder einem guten Buch) entspannen…
  • Nach dem letzten Saunagang nicht mehr mit Duschgel duschen, denn die Haut ist jetzt absolut sauber. Ansonsten trocknet die Haut nur aus, der Säureschutzmantel gerät aus dem Gleichgewicht. Sinnvoll ist es, die Haut im Anschluss mit einer reichhaltigen Creme zu verwöhnen.

Nehmt euch Zeit, um danach etwas zu entspannen und richtig abzukühlen. Aber Vorsicht, dass ihr euch nicht verkühlt. Am besten in einen kuscheligen Bademantel von Erwin Müller schlüpfen.

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Hier findet ihr eine Auswahl unserer tollen Artikel, die perfekt sind für einen Besuch in der Sauna:

http://www.erwinmueller.de/blog/sauna.php

Wir wünschen einen erholsamen, wohltuenden Saunabesuch!

Seminar unserer Azubis

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Wir, die Azubis von Erwin Müller, durften vom 11. bis 15. Juli 2016 bei einem Jugendintegrationsprojekt „Zukunft gemeinsam gestalten“ teilnehmen und möchten nun darüber berichten. Bei diesem Seminar bekamen wir und andere Auszubildende aus verschiedenen Unternehmen, vor allem aus dem Landkreis Dillingen a.d. Donau, Einblick in europäische, aber auch zeitgeschichtliche deutsche Themen zeitgleich zur Verleihung des Europäischen St.-Ulrichs-Preises an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, der am 15. Juli 2016 in Dillingen a.d. Donau überreicht wurde.

Am Montag, den 11. Juli war um 9:00 Uhr im Schloss Höchstädt Treffpunkt. Dort wurden wir freundlich von Frau Buberl empfangen. Wir bekamen gleich den ersten Vortrag vom Studienleiter der Europäischen Akademie Bayern Herrn Kerl. Er hat uns einiges über die Europäische Union erklärt und uns Themen selbst erarbeiten lassen. Dabei hatten wir verschiedene Bereiche wie „Wofür steht Europa – Geschichte der Europäischen Idee“ sowie „Wie funktioniert die Europäische Union?“ zur Auswahl. Zum aktuellen Thema „Flüchtlinge“, berichtete uns der Landrat Herr Schrell über die Herausforderungen und Chancen der Flüchtlings- und Asylpolitik aus der Sicht eines Landkreises.

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Dienstag Vormittag ging es mit einer Führung, die Herr Götz, der uns neben Frau Buberl durch die Woche begleitet hat, los. Wir besuchten die Ausstellung des Schlosses Höchstädt „Die Schlacht von Höchstädt“ oder „The Battle of Blenheim“. Dieses Ereignis schrieb deutsche und europäische Geschichte. Nach dieser interessanten Führung durften wir zusammen mit Herrn Wiedemann, Kastellan des Schlosses Höchstädt, einen Rundgang durch das Schloss machen. Wir durften sogar an Stellen des Schlosses, die sonst niemand sehen darf ;-)Dienstag

Mittags fuhren wir zur Umweltstation nach Bächingen und wurden wie jeden Tag mit leckerem Essen begrüßt :-) Das „mooseum“ will auf die Naturschönheiten des Schwäbischen Donautales, seine Auen und Niedermoore aufmerksam machen. Nach der kleinen Stärkung wurde uns dann einiges über die Themen „Moor/Umweltsicherung“ erklärt. Um sich darüber ein eigenes Bild machen zu können, fuhren wir anschließend mit einem Traktor ins Naturschutzgebiet nach Gundelfingen. Dabei zeigten uns Herr Diedering und Herr Rochau die verschiedenen Teile des Naturschutzgebietes. Unter anderem durften wir Büffel füttern und einen Aussichtsturm besteigen :-)

Mitwoch2Mittwoch ging es weiter mit Informationen und Vorträgen über die Herausforderungen von Europa, Planung, Organisation und Umsetzung politischer Entscheidungen von Dr. Linus Förster, stellvertretendem Vorsitzenden der Europäischen Akademie Bayern e.V..Nachmittags brachte uns Frau Dr. Madeleine Petschke, die extra für uns aus Berlin angereist war, das Thema „Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ näher. Das Zeitzeugengespräch mit Prof. Dr. Jürgen Kleditzsch, Arzt, 1990 Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer und u.a. Minister für Gesundheitswesen der DDR in der Regierung de Maiziere war sehr interessant. Er berichtete ganz offen aus einem Land, in dem es keine freien Wahlen gab und forderte uns ebenfalls auf wählen zu gehen, da jede Stimme zählt. Jeder in seiner Familie wusste, dass sie im Haus vom Staatssicherheitsdienst abgehört wurden. Er und seine Familie dachten nie an eine Flucht, da dies viel zu gefährlich hätte sein können. Für uns eine unvorstellbare Situation!
Den Tag beendeten wir mit einem gemeinsamen Gruppenfoto.

Mittwoch

Donnerstag ging es mit dem Zug nach Nürnberg ins Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes. Das Dokumentationszentrum Nürnberg widmet sich der Zeit der Nürnberger Reichsparteitage sowie der nationalsozialistischen Architektur am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes.

Wir bekamen eine sehr informative Führung über das 11 km² große Reichsparteitagsgelände. Ein kleiner Ausschnitt aus der Führung beinhaltete die „Nürnberger Gesetzte“. Besonders geschockt waren wir über das „Blutschutzgesetz“, das Eheschließungen zwischen Deutschen und Juden untersagte.

Anschließend hatten wir einen ausführlichen Workshop rund um das Thema „Diskriminierung trifft uns alle“. Dort machten wir Gruppenarbeiten und versetzten uns in die verschiedenen Rollen von Opfer und Täter bei der Diskriminierung.

Donnerstag

Der letzte Tag war sehr aufregend, da wir wieder mehrere interessante Vorträge wie z.B. von Herrn Grätsch, der uns einiges über das christliche Menschenbild und Prof. Dr. Georg Barfuß über das Menschenrecht auf Religionsfreiheit erzählt haben. Am Ende kam endlich das Highlight der Woche: Die Preisverleihung des St. Ulrichspreis an unseren Finanzminister Herrn Wolfgang Schäuble, die bei uns in Dillingen stattgefunden hat. Seit 2003 vergibt die Stiftung in der Regel alle zwei Jahre den Preis, der nach dem heiligen Ulrich benannt ist. Mit dem Ulrichspreis ehrt die Stiftung, die Stadt und Landkreis Dillingen 1993 gegründet haben, Menschen, die sich für die Einheit eines christlich geprägten Europas eingesetzt haben. Wolfgang Schäuble hat den Preis erhalten, weil er nach Überzeugung der Europäischen St.-Ulrichs-Stiftung als ein „Architekt der deutschen Einheit“ ein „maßgeblicher Wegbereiter für den seither stattgefundenen Prozess der Einigung Europas“ gesehen wird. Wir haben uns extra für unseren Finanzminister in Schale geschmissen ;-) Herr Franz Brichta erzählte uns noch einiges über den Lions Club. Der Lions Club ist eine internationale und weltweite Vereinigung freier Menschen, die bereit sind sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und an ihrer Lösung mitzuwirken. Besonders überrascht waren wir, als wir erfahren haben, dass sich neben zahlreichen Mitgliedern auch unsere Geschäftsführerin, Frau Rita Müller-Brenner sehr für den Lions Club engagiert.

Freitag

Fazit der Woche:

Es war eine sehr aufregende und spannende Woche. Durch das Seminar, in dem wir sehr interessante Vorträge von vielen wichtigen Leuten, die sich extra für uns Zeit genommen hatten, hörten, konnten wir uns eine ganze Woche intensiv mit den Themen beschäftigen und unsere Allgemeinbildung fördern. Außerdem lernten wir durch das Europa-Seminar, dass nicht nur Zusammenhalt in der Gruppe, sondern auch der Länder in Europa wichtig ist.

Ein besonderer Dank geht an Frau Buberl, vom Institut für professionelles Sprache Lernen und Herrn Götz vom Trägerverein Schullandheim Bliensbach e.V., die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und uns durch das Seminar begleitet haben. Außerdem an unsere Geschäftsführer und Personalchefin Frau Holzhey, die uns für diese Woche extra freigestellt haben und wir dadurch das tolle Seminar miterleben durften.

 

Wohlfühlen am Arbeitsplatz

Frau sitzt im Buero am Computer

Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir an unserem Arbeitsplatz. Pro Woche halten wir uns durchschnittlich 40 Stunden im Büro auf. Bei vielen nimmt der Job sogar mehr Zeit in Anspruch als sie für Freizeit oder ihre Familie aufbringen. Klar, dass es daher besonders wichtig ist, dass wir uns an unserem Arbeitsplatz wohlfühlen und gern zur Arbeit gehen. Außerdem kann jemand, der sich wohlfühlt deutlich mehr Leistung erbringen und entwickelt viel mehr kreative Ideen als jemand der ungern ins Büro geht.

Ob sich jemand an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, ist von vielen Faktoren abhängig. Sind die Arbeitskollegen, Mitarbeiter und Chefs nett? Stimmen die räumlichen Faktoren? Und ist der Schreibtisch optimal angepasst? Read the full post »

20 Dinge die ihr im Sommer unbedingt machen solltet

Zwei Paare laufen am Strand entlang, von hinten

Bild: Fotolia

Wir haben für euch Dinge aufgelistet, die ihr im Sommer unbedingt machen müsst, sie machen Spaß und zaubern Gute Laune ;) Am besten haltet ihr alles mit einer Kamera fest und schaut euch die Bilder in der kalten Jahreszeit an, wenn euch der Winterblues trifft.

1. Ans Meer fahren
Mit dem Partner, mit den Freunden oder mit der ganzen Familie. Gönnt euch (wenn es möglich ist) eine Reise ans Meer. Aufwachen und aufs Meer schauen – ein Ausblick, der sich lohnt und automatisch gute Laune zaubert.

2. Sandburg bauen
Ihr seid im Urlaub oder am Meer? Dann baut doch wieder mal eine Sandburg. Alleine, mit euren Kinder, egal. Je höher desto besser.

3. Blumen pflücken
Auf einer Wiese wie als Kind mal wieder Blumen pflücken und Mama oder auch die Freundin damit überraschen. Machen sich auch in der eigenen Wohnung super.

4. Fahrradtour
Egal ob nur ein kurzes Stück in den Biergarten oder eine richtige Tour. Schwingt euch auf den Drahtesel und genießt die Landschaft.

5. Lagerfeuer machen
Mindestens einmal im Jahr solltet ihr ein Lagerfeuer gemacht haben. Gerade dann wenn es abends kühler wird könnt ihr so noch länger draußen sitzen ohne zu frieren.

6. Unter freiem Himmel schlafen
Luftmatratze, Liege oder Decke raus und eine Nacht unter freiem Himmel genießen. Dabei könnt ihr so schön den Sternenhimmel betrachten. Frisch verliebt mit dem Partner übrigens besonders romantisch ;)

7. Open Air Party im Cabrio
Dach weg und mit der Lieblings-Sommer-Playlist durch die Straßen cruisen und den Fahrtwind spüren.

8. Nacktbaden
Einfach ausziehen und im Adamskostüm durch den See schwimmen wenn man alleine bzw. zu zweit ist.

9. (Mädels)-Picknick
Decke, genügend Proviant und Prosecco, mehr braucht ihr nicht, um einen Tag in freier Natur zu genießen. Endlich mal wieder Zeit genug für den ganzen Klatsch und Tratsch.

10. Sonnenaufgang anschauen
Entweder durchmachen oder Wecker stellen. Gesehen haben solltet ihr ihn aber mindestens einmal im Sommer.

11. Barfuss laufen
Endlich wieder den Boden, egal ob Sand, Wiese oder Teer unter den Füßen richtig spüren.

12.Wasserschlacht
Schnappt euch Gartenschlauch, Wasserpistole oder Wasserbomben und spritzt euch alle mal wieder so richtig nass. Extremer Spaßfaktor für jung und alt.

13.Im Regen tanzen
Es regnet ? Dann aber schnell nach draußen. Der Geruch und das Gefühl vom warmen Sommerregen auf der Haut ist unbeschreiblich.

14. Beeren pflücken
Auf geht’s zur nächsten Beerenplantage oder in den eigenen Garten. Genießt schon während des Pflückens die leckeren Früchte, danach könnt ihr die leckersten Dinge zubereiten wie Kuchen, Marmelade oder einen Erdbeerlimes .

15. Blumenkranz flechten
Einfach im Gras sitzen und wie als kleines Kind eine Blumenkette für die Hare basteln und aufsetzen. Sommerfeeling pur.

16. Spontaner Roadtrip
Eine Tasche mit Zahnbürste, Bikini und Klamotten packen und spontan einfach für ein paar Tage einfach da hin fahren, wo es einen hintreibt. Mit guten Freunden im Gepäck garantiert noch viel lustiger.

17. Grillen
Grillen, grillen und nochmals grillen. Es gibt ja so viele Möglichkeiten was man alles grillen kann. Das muss doch bei sommerlichen Temperaturen ausgenutzt werden.

18. Boot fahren
Padelboot, Segelboot, Tretboot? Egal! Ab ins Boot und raus auf den See. Zur Not natürlich auch mit dem Schlauchboot.

19. Frisbee oder Federball spielen
Ein bisschen bewegen schadet nie und im Sommer wenn kein Wind weht, kann man die Schläger mal wieder aus dem Keller holen. Oder ihr spielt mit euren Nachbarn, der Zaun ist das Netz.

20. Relaxen
Ob am Pool, im Garten oder in der kühlen Wohnung. Lest ein Buch, hört Musik und genießt einfach den Moment .

Es gibt sicherlich noch viele Sachen, die man im Sommer machen kann! Das Wichtigste ist aber mit Abstand: Habt Spaß, genießt es und lacht viel !!!!

7 Tipps um schneller einzuschlafen

Wer kennt das nicht, dieses von links nach rechts drehen, Kissen wechseln, ein Fuß aus der Decke raus, dann doch wieder rein. Der ständige Blick zur Uhr: nur noch sieben Stunden bis der Wecker klingelt. Noch Sechs. Noch fünf. Letztendlich schlafen wir nach langem Quälen irgendwann doch mal ein.

Doch was können wir tun um sowas zu vermeiden? Wie schlafen wir schneller ein? Welche Tricks gibt es?

Wir haben für euch 7 Tipps wie ihr schneller in den Schlaf findet und fit und ausgeruht in den nächsten Tag startet.

Tipp 1: Atmen und zählen

Es klingt ganz einfach und logisch: Macht es euch gemütlich und legt euch ins Bett. Schließt Eure Augen und konzentriert euch nur auf eines: Zählt eure Atemzüge.

Einatmen, ausatmen, 1. Einatmen, ausatmen, 2. Einatmen, ausatmen, 3. Wenn eure Gedanken anfangen abzudriften (Welche Rechnung muss ich bezahlen? Wann war nochmal der Termin beim Zahnarzt? Was könnte ich morgen kochen?) fangt ihr mit dem Zählen wieder von vorne an. Macht das für ca. 15 Minuten. So findet ihr leichter ins Land der Träume.

Tipps 2: Lenkt euch ab

Denkt an Dinge, die mit dem Schlafen absolut nichts zu tun haben und auch nicht mit den persönlichen To-do-Listen die einem im Kopf rum schwirren. Denkt an Dinge, die für euch angenehm sind: Wie verbringe ich den perfekten Sommertag? Rezeptideen für den nächsten Freundetag usw…  Alles ist besser als sich ständig hin und her zu wälzen, denn hier wird unnötiges Adrenalin frei geschüttet, was das Einschlafen erschwert. Als Alternative ist auch ein leichtes Buch geeignet, das den Geist ablenkt. Bitte aber keine Krimis und spannenden Lektüren sonst bleibt man garantiert noch länger wach.

Tipp 3: Musik an

Ruhige Musik hat gleich zwei tolle Aspekt. Sie hilft nicht nur beim Einschlafen sondern vertieft und verlängert unseren Schlaf. Der Puls verlangsamt sich und der Blutdruck sinkt. Übrigens eignen sich auch Naturgeräusche wie Vogelzwitschern, Meeresrauschen oder Regen.

Tipp 4: Sport

Sport befreit unseren Körper von angestauten Stresshormonen. Und entgegen der früher üblichen Empfehlungen, gibt es eine Studie aus der Schweiz, die besagt, dass Sport das Einschlafen sogar erleichtert wenn man die Fitness-Einheit 90 Minuten vor dem Zubettgehen absolviert.

Tipp 5: Weg mit der Uhr

Sobald wir im Bett liegen und das Licht gelöscht haben, weg mit der Uhr. Und auf gar keinen Fall ausrechnen wie viel Zeit einem zum Schlafen bleibt. Auch nicht wenn wir nachts wach werden. Also, Uhren aus dem Schlafzimmer verbannen und das Handy am besten weit weg legen.

Tipp 6: To-do-Liste schreiben

Nehmt euch vor dem Schlafen gehen 5 Minuten Zeit und schreibt euch eine To-do-Liste. Wir laufen oft Gefahr ständig an die Dinge zu denken, die wir erledigen müssen/sollen. Meisten aber erst wenn wir abends im Bett liegen und der Körper zur Ruhe kommt. Bestes Gegenmittel ist daher aufzuschreiben was man tun muss. So kann unser Gehirn entspannen, weil es weiß alles was zu erledigen ist, ist bereits notiert.

Tipp 7: Ein warmes Vollbad:

Ab in die Badewanne, denn warmes Wasser macht müde. Am besten mit einem Badezusatz aus Lavendelduft. Sofort danach schön eincremen, frische Schlafkleidung drüber und ab ins (frisch gewaschene) Bett. Ein Traum!

Wir wünschen Euch mit unseren Tipps einen langen und erholsamen Schlaf.

Gute Nacht :)

 

 

 

Mit dem Haustier gemeinsam schlafen?

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Viele Tierbesitzer behandeln ihre Vierbeiner wie ein eigenes Kind, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Frauchen bzw. Herrchen mit ihren Tieren auch das Bett teilen. Wie auch bei eigenen Kinder tun es die meisten, aber keiner gibt es öffentlich zu.

Anders aber als bei Kindern, haben Tier und Mensch einen unterschiedlichen Schlafrhythmus, was die Nachtruhe erheblich stören kann.

Mit welchen Konsequenzen müsst ihr rechnen, hat dies eine Auswirkung auf die Beziehung zu eurem Haustier?

Wenn es draußen dunkel wird, entwickeln Katzen ihren Spieltrieb, sie machen Krach und wollen herum toben. Hier macht es Sinn eine Katzenklappe, wenn möglich, in die Tür zu bauen, so kann der kleine Stubentiger draußen auf Mäusefang gehen und stört euch nicht beim Schlafen. Sollte eurer Kätzchen doch mit euch zusammen ins Bett gehen, braucht es sicherlich einiges an Platz, da die Tiere sich im Schlaf gerne ausbreiten und das gerne auch auf dem Körper des Menschen.

Auch Hunde schlafen nachts nicht durch, sie sind oft auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz, nehmen selbst die leisesten Geräusche wahr und fangen dann an zu bellen oder winseln. Übrigens Schnarchen Hunde auch recht gerne, was uns Menschen ja oft schon beim Partner stört und nicht einschlafen lässt.

Absolut nichts im Bett verloren haben Kleintiere wie Hamster, Hase oder Meerschweinchen. Da wir uns in der Nacht sehr viel bewegen, ist die Gefahr zu groß unseren kleinen Liebling zu erdrücken.

Viele Haustiere sind oft draußen unterwegs und tragen daher einige Parasiten mit sich, die auch auf den Menschen übertragen werden können. Besonders Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten daher aufpassen. Mit der richtigen Pflege kann das Risiko zwar vermindert werden, trotzdem ist es nie ganz auszuschließen.

Gerade wenn man mit seinem Tier alleine lebt und ohne Partner, verführt es oft dazu die Nachtruhe gemeinsam zu verbringen. Katzen lieben es mit ihrem Besitzer zu kuscheln, Hunde dagegen könnten Probleme mit der Rangordnung bekommen oder bei zukünftigen Partner Rivalitäten zeigen.

Um solche Probleme zu vermeiden, richtet eurem Vierbeiner gleich zu beginn einen kuscheligen Schlafplatz an einer geeigneten Stelle ein, eine Umgewöhnung kann sehr lange dauern und negative Auswirkungen haben.

Bei uns im Shop findet Ihr alles was das Haustier zum Schlafen und Kuscheln braucht:

http://www.erwinmueller.de/blog/haustier.php

Fazit:

Letztendlich muss man selber entscheiden ob man sich mit dem Vierbeiner auf Dauer das Bett teilen möchte, man sollte jedoch bedenken, dass erholsames Durchschlafen fast unmöglich ist. Besser wäre es gemeinsame Kuschelstunden zu schaffen, die dann nur euch und eurem Haustier gehören.