Schritt für Schritt zu mehr Energie

meditieren
ENTSPANNUNG UND WELLNESS

Geht es euch manchmal auch so, dass Stress euer Leben bestimmt? Kennt ihr das: To-do listen die immer länger werden, Terminkalender, die zu platzen drohen, die Arbeit und der Haushalt sitzen einem im Nacken ? Wir zeigen euch wie ihr mit einfachen Ratschlägen zu mehr Ausgeglichenheit kommt, eine wichtige Grundlage für eure Gesundheit. Sucht Entspannungsrituale, die euch am Besten gefallen und findet zurück in ein stressfreieres Leben, ohne ständigen Druck.

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Muttertag

Muttertag, kleines Maedchen schenkt Mutter ein Herz

Wenn die Mama in der Früh im Bett liegen bleiben darf, das Frühstück serviert bekommt, die Kinder kleine Geschenke in den Armen halten und versuchen besonders brav zu sein, dann ist wahrscheinlich Muttertag.

In unserem Special erfahrt ihr alles rund um den Muttertag.

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Frühjahrsmüdigkeit

Senior streckt sich gegen den Himmel

Am 20. März war Frühlingsanfang, wir hören morgens die ersten Vögel zwitschern, freuen uns auf die ersten blühenden Bäume und Blumen und erwarten sehnlichst die Sonne. Wir wollen endlich wieder gut gelaunt aufstehen und die Sonnenstrahlen den ganzen Tag genießen. Wäre da nicht die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit.

Gibt es die Frühjahrsmüdigkeit wirklich und woher kommt sie?

Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit wird vor allem durch den Klimawechsel verursacht. Wenn die Kälte des Winters den wärmeren Temperaturen weicht, muss sich der Körper langsam daran gewöhnen. Der Organismus reagiert mit einer typischen Reaktion: Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab. Und das macht uns müde.

Die Frühjahrsmüdigkeit tritt meist ein, wenn es bereits ein paar Tage lang warm war. Wenn das Wetter verrückt spielt, und es zu mehreren Warm-Kalt-Perioden kommt, dann kann sich auch die Müdigkeit mehrmals zeigen. Neben dem Blutdruck spielt auch der Melatoninspiegel eine Rolle. Nach den langen Wintermonaten ist die Konzentration des sogenannten Schlafhormons im Blut besonders hoch.

Was kann man dagegen tun? Wir haben tolle Tipps für Euch mit denen Ihr munter und gut gelaunt der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirkt:

Den nächsten Tag schon am Abend vorher planen:
Outfit zusammen legen, Kaffee vorbereiten, Bürotasche packen. All dass sind Dinge, die ihr bequem schon abends erledigen könnt, wenn ihr noch fit seid. So sind diese Stressfaktoren ausgeräumt und ihr könnt entspannt in den Tag starten.

Lasst die Sonne rein!
Gleich nach dem Aufstehen Vorhang zur Seite und Fenster auf: Licht hilft, dabei die Melatonin Produktion zu hemmen. Und verschafft so gleich mal positivere Stimmung.

Macht euch Beine!
Den Wecker einfach mal am anderen Ende des Zimmers platzieren. Ihr hört das Klingeln trotzdem, müsst euch aber Bewegen um ihn abzustellen. Und wenn ihr schon mal dabei seid dann könnt ihr auch gleich auf den Beinen bleiben ;)

Musik auflegen!
Ist der (Radio-)Wecker schon an – lasst ruhig die Musik laufen! Mit etwas Glück kommt euer Lieblingssong und ihr habt sofort gute Laune. Wenn nicht, CD Player an oder die aktuelles Lieblingsliste vom Smartphone laden.

Frühsport!
Bewegung ist das effektivste Mittel, um den Kreislauf auf Trab zu bringen und hilft beim Wachwerden. Wer nicht gerne joggt, sei beruhigt: Auch leichte Dehnungen in der Wohnung – faulstenfalls sogar im Bett – oder Atemübungen sorgen für den nötigen Push in den Tag.

Wechselduschen!
Am besten erweckt ihr eure Lebensgeister mit heiß-kalten Wechselduschen. So bringt ihr euren Kreislauf in Schwung und trainiert euer Abwehrsystem. Belebend wirken Zusätze mit ätherischen Zusätzen von Lavendel, Pfefferminze oder Zitrone. Echte Stimmungshelfer sind dafür Düfte wie Bergamotte, Jasmin oder Mandarine.

Trinkt Euch wach!
Direkt nach dem Aufstehen einen großen Schluck Wasser zu trinken, bringt den Organismus in Gang. Deshalb am besten schon vor dem Zubettgehen ein Glas Wasser auf den Nachttisch deponieren. Für den Extra-Wach-Effekt: (idealerweise lauwarmes) Wasser mit dem Saft einer halben Bio-Zitrone vermischen und das Ganze schon vor dem Frühstück in einem Zug austrinken. Die Zitrusfrucht regt den gesamten Stoffwechsel an!

Sorgt dafür, aufstehen zu „müssen“!
Ein alter Indianertrick: Wer vor dem Schlafengehen reichlich getrunken hat, muss spätestens wenn der Wecker klingelt mal nötig wohin. Wetten, dass ihr nicht nochmal einschlaft?

Macht euch Lust aufs Aufstehen!
In dem Bewusstsein, am Folgetag etwas Schönes vorzuhaben, steht man gleich viel lieber auf. Schafft euch ein attraktives Ziel für den Morgen: Noch ein paar Seiten in dem tollen Buch lesen vielleicht oder ausgiebig frühstücken… Stellt euch dafür den Wecker etwas früher als nötig.

Kennt eure To-Dos!
Verständlicherweise würden nur die wenigsten Menschen ohne Sinn und Zweck aus dem gemütlichen Bett kriechen. Setzt euch also am Vorabend eine Liste der Dinge auf, die erledigt werden wollen. In diesem Bewusstsein könnt ihr doch gar nicht seelenruhig liegenbleiben, oder?

Auf Routine setzen! 
Experten sind sich sicher: Regelmäßige Zubettgeh- und Aufstehzeiten erleichtern es unserem Körper, sich auf solche festen Zeiten einzustellen. Das gilt auch am Wochenende! Wer zu unregelmäßigen Zeiten zu Bett geht und aufsteht, bringt seinen Bio-Rhythmus durcheinander. Der Körper weiß dann nicht, ob er gerade schlafen oder aktiv sein soll.

Tipps und Infos zu Rückenproblemen

Frau, Handtuch um Koerper, haelt sich den Ruecken

Heutzutage sind Rückenprobleme keine Seltenheit mehr. Wer Probleme hat, der kann von Schmerzen ein Lied singen. Wie aber kann man diese lindern? Was kann man tun um diese zu vermeiden. Wir haben einige wichtige Tipps und Infos für Euch zusammengestellt.

WICHTIG: Bei Problemen mit dem Rücken solltet ihr immer einen Arzt aufsuchen. 

Die Wirbelsäule

Wisst ihr eigentlich welche Höchstleistungen unsere Wirbelsäule erbringt? Es ist deshalb enorm wichtig sie zu pflegen.

Fakten zur Wirbelsäule: 

  • 24 freie Wirbel der Wirbelsäule sind durch Bandscheiben verbunden, die den Druck, der auf der Wirbelsäule lastet abfedern und auffangen
  • Beim entspannten Stehen lasten ca. 5 Bar auf einer Bandscheibe
  • bei starkem Vorbeugen etwa 11 Bar
  • während des Hebens aus dem Knie sogar bis zu 17 Bar
  • Die Versorgung der Bandscheibe erfolgt durch Dehnung (Aufnahme von Flüssigkeit und Nährstoffe) und Stauchung (Abgabe von Flüssigkeit und Schadstoffen)

Für eine gesunde Wirbelsäule ist nicht nur Bewegung, sondern auch Entspannung wichtig. Die Nachtruhe ist dafür da um den Rücken und die Bandscheiben zu entlasten.

Die häufigsten Beschwerden

• Bandscheibenvorfall: 

Eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Hier tritt ein Teil der Bandscheibe heraus und kann im schlimmsten Fall Nerven und Gewebe schädigen.

Was aber sind die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall?

  • genetische Dispositionen
  • einseitige Belastung
  • schwache Muskulatur
  • Bewegungsmangel
  • Fehlhaltung

Zum Großteil hilft es schon sich zu schonen und schmerzstillende Medikamente zu nehmen. Trotzdem ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich. Er kann vor allem bei langanhaltenden Schmerzen die richtige Therapieform zeigen.

• Ischias 

Ihr verspürt einen plötzlich stechenden Schmerz in der Leiste und könnt euch kaum bücken und drehen? Das war dann wohl der Ischias. In diesem Fall wurde der Ischiasnerv von einer Bandscheibe eingeklemmt. Meist sind die Beschwerden harmlos und verschwinden nach einigen Tagen bis Wochen wieder, selbst wenn sie ­anfangs höllisch waren. Entgegen früherer Vorstellungen wird Bettruhe heute nur noch in Ausnahmefällen als Therapie empfohlen. Vielmehr wird zu einer mäßigen Bewegung geraten, um die Ischiasschmerzen zu lindern.

• Hexenschuss 

Ein Hexenschuss ist eine sehr schmerzhafte Muskelverspannung. Nässe, Kälte und Zugluft sind daher absolut zu vermeiden und können einen Hexenschuss auslösen oder verstärken. Schmerzstillende Medikamente (evtl. sogar eine Spritze) schaffen hier erste Abhilfe.

Akute Hilfe für alle drei Rückenprobleme:

  • ein warmes Bad
  • eine Wärmflasche
  • Wärmepflaster
  • Stufenlagerung als Schlafposition

Es gibt einige Maßnahmen, die helfen Rückenbeschwerden vorzubeugen oder auch nach der Akuttherapie längerfristig helfen.

  • Übergewicht vermeiden
  • beim Bücken in die Knie gehen
  • ergonomisches Sitzen lernen
  • so oft wie möglich vom Sitzen zum Stehen wechseln
  • Rückenschonenden Sport betreiben: Gymnastik, Physiotherapie, Schwimmen oder Rückenschule

Manche Menschen haben aber auch einfach „nur“ morgens Beschwerden. Sie sind im Nacken- und Schulterbereich verspannt, haben Kopfschmerzen und klagen über Schmerzen um Rückenbereich. All das kann ein Hinweis darauf sein, dass man ergonomisch nicht richtig liegt. Oft ist eine falsche Matratze der Grund.

Die meisten Menschen schlafen in Rücken- oder Seitenlage.  Wenn die Wirbelsäule in der gewohnten Liegeposition entspannt bleibt und der Körper an den richtigen Stellen gestützt bzw. entlastet wird, sollten keine Schmerzen auftreten.

Probleme gibt es erst dann wenn die Matratze zu hart, zu weich oder an einigen Stellen durch gelegen ist und keine Stützfunktion mehr bietet. Optimal ist es, wenn Fersen, Hüfte und Schultern einsinken, während die Beine, die Lordose und der Hals gestützt werden.

Wer die Möglichkeit hat, den laden wir gerne ein zu uns nach Buttenwiesen in die Filiale zu kommen. Gerne helfen wir Ihnen, die für Sie richtige Matratze zu finden. Unser geschultes Fachpersonal berät Sie gerne. Durch unser modernstes Computer-Messsystem können wir den für Sie optimalen Härtegrad ermitteln. Auch das richtige Zusammenspiel von Lattenrost und Matratze ist ein wichtiges Kriterium für erholsamen Schlaf.

Wer online bestellt, hat die Möglichkeit mit unserem Matratzenberater in nur wenigen Schritten die für ihn passende Matratze zu finden.

Die Stützung des Halses kann nur ein passendes Kissen bieten; wer hier Probleme hat (die sich zum Beispiel durch Nackenverspannungen oder einen steifen Hals am Morgen äußern), sollte über ein spezielles Nackenstützkissen nachdenken.

Je besser das Zusammenspiel zwischen Mensch und Bett umso erholsamer der Schlaf.

Bettfedernreinigung

Wann habt Ihr denn zuletzt Eure Betten gereinigt?

Na dann wird´s wohl wieder mal Zeit für eine Rundum „Frischekur“. Dafür ist das Hause Erwin Müller perfekt, schließlich sind wir Bettenspezialisten seit 60 Jahren. Erwin Müller bietet als Fachgeschäft für Bettwaren auch eine fachkundige Reinigung für Bettfedern, Faserbetten, Naturhaarbetten sowie Decken aller Art.

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Valentinstag für Singles

Frau riecht an Bluetenblaettern in ihren Haenden, Portraet

Am Sonntag ist Valentinstag. Überall in der Werbung und in den Kaufhäusern erschlagen uns Geschenkideen für den Liebsten oder die Liebste, aber keiner achtet auf die Singles unter uns. Dabei ist es doch gar nicht so schlimm, am Tag der Liebe „allein“ zu sein, schließlich können wir uns selbst lieben. Ihr seid frei, ihr seid schön und ihr habt tausend Möglichkeiten, diesen Tag so richtig zu genießen. Und das ganz ohne Erwartungen, die nicht oder falsch erfüllt werden, halbherzig gekaufte Rosen von der Tankstelle oder Schokoherzen von der Supermarktkasse.

Wir haben für euch Vorschläge, wie ihr auch ohne Partner am Valentinstag einen schönen Tag erleben könnt.

1. TUT EUCH SELBER GUTES 

Unterwäsche in der falschen Größe? Eine neue Küchenmaschine ? Das kann euch nicht passieren, wenn ihr euch dieses Jahr selber mit schönen Geschenken verwöhnt. Der Vorteil: Ihr habt mit Sicherheit den richtigen Geschmack und steht nach dem Auspacken nicht vor einer Enttäuschung.

2. GET THE PARTY STARTET 

Die meisten Restaurants sind am Valentinstag voll. Verliebte Pärchen sitzen an romantisch dekorierten Tischen und genießen die Zweisamkeit. Für Singles heißt das, die Tanzflächen sind frei. Also ab zum Feiern. Schnappt euch eure Freundinnen und macht zusammen Party. Dieses Jahr fällt der Valentinstag auf einen Sonntag. Ihr könnt also ohne schlechtes Gewissen in den Tag reintanzen danach gemütlich auf der Couch ausruhen.

3. MÄDELSABEND

Schnappt euch euren Pyjama, kauft Prosecco und Knappersachen, ruft den Lieferservice und genießt den Abend. Bei pflegenden Beautymasken und während dem Nägel lackieren darf mal wieder so richtig gelacht und gelästert werden. Die Skandinavier machen es übrigens richtig, sie feiern am 14. Februar den Tag der Freundschaft.

4. WELLNESSTAG 

Wann habt ihr euch das letzte Mal so richtig um euch selber gekümmert? Ihr müsst überlegen? Dann wird es aber Zeit. Der Valentins-Sonntag eignet sich prima, um zu Hause mal wieder richtig zu entspannen. Ein schönes Schaumbad, ein Körperpeeling, Gesichtsmaske, Maniküre und Pediküre helfen euch Körper und Seele zu verwöhnen. Am nächsten Tag seht ihr dann wieder viel strahlender aus. Holt euch ein tolles Aroma (als Badezusatz oder in Form von Duftkerzen) und heitert damit eure Stimmung auf.

Einen schönen Valentinstag allen Singles da draußen und den Verliebten natürlich auch wünscht euch euer Erwin Müller Online Team.

Pflege-Hinweise

Wir empfehlen aus hygienischen Gründen und um ein Farbausbluten möglichst entgegen zu wirken sowie die Farbbrillanz zu erhöhen die Pflegehinweise des Herstellers zu beachten.

 

 

 

 

 

 

 

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Gute Vorsätze einfacher einhalten

PC7009022016 werde ich…. Wer kennt das nicht? Das neue Jahr hat begonnen, man nimmt sich viel vor und zwei Wochen später ist sowieso alles vergessen. Nicht mit unseren Tipps ! Wir zeigen Euch, wie Eure Vorhaben länger klappen können.

1. Abnehmen

„2016 will ich endlich meine überflüssigen Kilos loswerden.“

Zu erst sollte man sich ein realistisches Ziel setzen. 10 Kilo in 2 Wochen?  Geht nicht ! Lieber langsam und länger, aber dafür gesund. Lasst Euch in Zeiten des Selfie doch von Eurem Smartphone coachen. Fotos aller Problembereiche machen, Collage erstellen und als Displayschoner hinterlegen. Das erinnert immer an den IST-Zustand und wie wir es nicht mehr wollen. Unsere Ernährungsgewohnheiten können wir mit einer App festhalten. Mittlerweile gibt es die ja wie Sand am Meer. Desweiteren:

  • In Ruhe und langsam essen
  • Bewusst genießen
  • So gut es geht auf Alkohol verzichten
  • Viel Wasser trinken
  • Sport treiben und sich bewegen (Wie wäre es zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren?)

Einmal im Monat solltet Ihr Euch belohnen und Eure Erfolge feiern. Das motiviert zusätzlich J


2. Low Carb

„2016 will ich weniger Kohlenhydrate essen.“

Geht das überhaupt als Brotliebhaber? Natürlich geht das, Brot ist nämlich nicht gleich Brot. Greift zu Vollkornbrot und Eiweißbrot anstelle von Baguette. Bringt ernährungstechnisch viel mehr. Und die Kohlenhydrate spart Ihr an anderer Stelle einfach ein. Omelette statt Pfannkuchen, Gemüsenudeln anstelle von Nudeln usw. J


 3. Ernährung

„2016 will ich mich gesünder Ernähren“

Schon mal was von Regenbogen-Ernährung gehört ? Wie viele lila Lebensmittel, ohne Süßigkeiten, kennt Ihr ? Wie sieht es mit rosa, gelb und blau aus ? Probiert doch mal jeden Monat ein neues farbiges Obst oder Gemüse aus, dass Ihr vielleicht noch nicht kennt. Bis die Farben im Regenbogen durch sind J


4. Alkohol

„2016 will ich weniger trinken.“

Wer schon mal nach drei Gläsern Wein in der Früh Yoga gemacht hat, der weiß, was Alkohol im Körper hinterlässt. Macht doch mal 6 Wochen ein „Ohne Alkohol Experiment“. Schaut was es für tolle Alternativen wie Tees, Fruchtsäfte, Smoothies usw. gibt. Achtet mal darauf, wie sehr wir eigentlich auch gesellschaftlich dazu gezwungen werden Alkohol zu konsumieren.


5. Trinken

„2016 will ich es endlich schaffen mehr Wasser zu trinken.“

Als Faustregel gilt in etwa: Trinkt etwa ein Glas pro Stunde. Immer schön in Sichtweite stellen so erinnert man sich eher dran es auszutrinken. Ein Wecker kann dabei auch sehr gut helfen. So bekommt Ihr den Tag über genügend Flüssigkeit. Und wenn es am Anfang noch nicht so klappt, macht nichts. Einfach üben, üben, üben…


6. Zeit

„2016 will ich mehr Zeit für mich haben“

Gönnt Euch Zeit nur für Euch. Macht das was Euch Spaß macht und gut tut. Lesen, ein Schaumbad, den Lieblingsfilm schauen, Sport… Alles was dazugehört. Schaufelt euch alle zwei Wochen einen Tag für Euch frei um runter zu schalten und neue Kraft zu tanken. Ganz wichtig: Behandelt auch diesen Tag wie einen Termin. Einen Termin für Euch und Eure Seele. J


7. Entspannung

„2016 möchte ich das Leben entspannter angehen.“

Das könnt Ihr und es ist gar nicht so schwer. Selbstbriefing und Mut zur Pause führen zu erfolgreicher Umsetzung.

  • Schritt eins: Selbstbriefing in eine Aussage umformulieren: „Ich gehe 2016 entspannter an.“
  • Schritt zwei: Mut zur Pause. Haltet das Rad an und zwar genau dann wenn es unmöglich scheint. Fenster auf, ruhig ein und ausatmen. Zwei Minuten hat jeder von uns, selbst im größten Druck. Auf Anfragen per Mail, Telefon, quer über den Tisch nicht immer sofort reagieren. Langsam atmen und den Puls beruhigen. Wir werden nicht gejagt, von niemandem. Am Besten noch dazu eine Entspannungstechnik lernen. Sei es Yoga, progressive Muskelentspannung oder Fantasiereisen.

 8. Freunde

„2016 will ich mich mehr um meine Freunde kümmern.“

Bei höheren Anforderungen im Job, Familie und Haushalt sind wir oft ausgelaugt und unsere lieben Freunde bleiben auf der Strecke. Dabei sind sie doch diejenigen, die für uns da sind wenn wir sie brauchen. Ein Treffen mit Freunden kann ja auch im Schwimmbad oder bei einem schönen Spaziergang sein. So verbindet man wieder das eine mit dem anderen ohne das man gestresst ist. Und seien wir mal ehrlich Zeit für ein Telefonat, wenn auch nur kurz, haben wir alle.


9. Sport

„2016 werde ich öfter Sport treiben“

Verbindet Euer Vorhaben Euch mehr zu bewegen, doch einfach mit den Wünschen mehr Zeit mit Freunden zu verbringen oder einfach mehr Zeit für sich selbst. Joggen zusammen mit Freunden oder Yoga um abzuschalten. Das schafft mehr Raum und Freizeit. Zudem sollte man seine Sportvorhaben in den Kalender eintragen und wie einen wichtigen Termin behandeln…


10. Detox

„2016 will ich weniger fernsehen/surfen/am Handy hängen.“

Sinnloses Surfen ist eine weitverbreitete Freizeitbeschäftigung in der Zeit einfach kaputt gemacht wird, die man in der Natur, mit seiner Familie oder mit anderen lieben Menschen verbringen kann. Plant doch mal feste Zeiten in denen Ihr Euer Smartphone einfach ausschaltet (mindestens zwei Stunden und das nicht in der Nacht wenn Ihr sowieso schlaft) und ignoriert. Es ging früher auch ohne die Dinger und die Menschen haben trotzdem überlebt.



Christbaumkauf

weihnachtsbaumWas wäre das alljährliche Weihnachtsfest ohne einen schön geschmückten Christbaum?
Für jeden ist das Wort Christbaum ein Begriff. Hierbei wird an eine schön geschmückte Tanne mit bunten Kugeln und vielen Lichtern gedacht. Die wenigsten wissen jedoch warum wir einen Christbaum aufstellen.

Viele Traditionen der heutigen Zeit haben ihren Ursprung in längst vergangenen Zeiten.
Bereits unsere Vorfahren schmückten Ihre Wohnungen besonders festlich mit grünen Zweigen und später auch mit Bäumen. Die Bedeutung dieser Tradition liegt darin, dass die Menschen daran erinnern wollten, dass das ganze Leben ein einziges Werden, Wachsen und Vergehen ist. Durch Zweige und kleine Bäume wurde diese Bedeutung hervorgehoben. Erst im 17. Jahrhundert wurde der Christbaum so wie heute aufgestellt.
Als Christbaumschmuck wurden damals schon Äpfel, die an Adam und Eva erinnerten und als Fruchtbarkeitssymbol galten, aufgehangen. Dazu knusprige Lebkuchen, die ein langes Leben schenken sollten, und Rosen aus Seidenpapier, die den Baum auch im Winter in voller Blüte erstrahlen ließen. Die Zeit verging und ungefähr seit dem 19.Jahrhundert ist der Christbaum überall zu finden.
Nun ein paar Tipps zum Christbaumkauf, Lagerung und Aufstellen:
Ein Weihnachtsbaum verzaubert nicht nur zum Fest, sondern oft auch schon davor und natürlich an den Tagen danach.
Die meisten Menschen kaufen Ihren Christbaum ein bis drei Wochen vor dem eigentlichen Fest. Christbäume findet Ihr mittlerweile überall, in Supermärkten, Baumärkten, privaten Christbaumverkäufen, usw. Die Auswahl verschiedener Christbäume ist hier auch sehr groß. Zur Auswahl stehen meist Rotfichten, Blaufichten, Blautannen, Nordmanntannen, uvm.
Der Christbaum sollte jedenfalls nicht einfach im Wald gestohlen werden. Das ist nicht nur für den Waldbesitzer sehr ärgerlich, sondern könnte für Euch, wenn Ihr dabei erwischt werdet, ein sehr teurer Spaß werden!

Falls Ihr Euch nicht schlüssig seid, welcher Baum am besten zu Euch passt und Ihr Euch gar nicht auskennt, haben wir hier die wichtigsten Infos über die verschiedenen Bäume aufgelistet.

Die Rotfichte wäre ein sehr preiswerter Weihnachtsbaum, der allerdings nicht sehr haltbar ist und schnell abnadelt. Zudem ist die Rotfichte nicht sehr dicht bewachsen und daher wirkt sie etwas kahl. Sie hat grüne, jedoch sehr dünne Nadeln, die etwas pieksen.

Dicht bewachsen und auch etwas teurer ist die Blaufichte. Der Baum verfügt zwar über dicke, grün-blaue Nadeln, nadelt jedoch auch ziemlich schnell ab.

Sehr beliebt ist die Blautanne. Sie hat allerdings auch einen stolzen Preis. Die blauen Nadeln der Blautanne sind eher stumpf und nadeln nicht so schnell ab.

Der meist gekaufte Weihnachtsbaum ist jedoch die Nordmanntanne. Da die Nadeln dicht und glatt sind und nicht stechen, ist eine Nordmanntanne der ideale Familienbaum. Die Nadeln halten extrem lange.

Falls Euch diese Bäume zu langweilig sind, bieten einige Händler noch etwas ausgefallenere Bäume wie Kiefern oder Koreatannen an. Eine Alternative zu den lebenden Bäumen wäre natürlich ein Plastikbaum. Mit einem Plastikbaum spart man sich Zeit, Arbeit und Geld.
Lasst Euch nicht blenden beim Christbaumkauf, damit Euer Christbaum auch lange hält, solltet Ihr einen möglichst frisch geschlagenen Christbaum kaufen. Einen frisch geschlagenen Baum erkennt man daran, dass die Schnittstelle des Baumstammes ganz hell ist und fasst man die Nadeln an, so sind die Hände voller Harz.
Habt Ihr einen Christbaum ergattert und wollt ihn nach Hause transportieren mit Hilfe des Autos, Anhängers, etc. dann bitte immer den Baumstamm in Fahrtrichtung befestigen. Bei starkem, kaltem Fahrtwind behält der Baum so trotzdem seine Nadeln und es werden keine Äste abgeknickt. Sollte der Baum mehr als einen Meter über das Fahrzeug hinausragen, muss eine Warnfahne angebracht werden, die auf die Gefahr aufmerksam macht.
Zu Hause angekommen muss der Baum in Wasser gestellt und kühl gelagert werden. Damit das Wasser nicht einfriert kann man Glyzerin dazu geben. Zum kühl stellen eignet sich am besten ein kühler Kellerraum, Balkon, Terrasse, Wintergarten oder die Garage. Wer will, dass der Baum extrem lange hält, kann auch Salz oder Blumenfrischhaltemittel dazugeben, es ist nur wichtig, dass der Baum immer Wasser hat.
Vor dem vollständigen Aufstellen sollte der Baumstamm nochmals angespitzt und dann im Christbaumständer befestigt werden. Am besten entfernt man das Transportnetz von unten nach oben erst dann, wenn der Baum an seinem Stellplatz steht, da es sonst durch die Äste schwierig ist den Baum durch die Türen zu bekommen.
Da der Weihnachtsbaum es eher kühl mag, ist es sinnvoll über Nacht die Raumtemperatur etwas herunter zu regeln.

Noch kein Christbaum daheim? Keine Panik! Sogar am 24. Dezember gibt es überall noch massig Christbäume!

Hier noch mal die wichtigsten Tipps für die Lagerung und das Aufstellen des Christbaumes:

  • Bewahre den Christbaum bis zum Fest kühl auf (Garten, Balkon, Keller, Garage).
  • Stelle den Christbaum in einen mit Wasser gefüllten Eimer (gib evtl. etwas Glyzerin ins Wasser, um das Einfrieren des Wassers zu verhindern)
  • Öffne das Christbaumnetz (Verpackung) immer nur von unten nach oben.
  • Verwende einen mit Wasser gefüllten Christbaumständer.
  • Beschneide den Baum am Stammende frisch vor der Aufstellung.
  • Je kühler der Aufstellungsort, umso länger werden die Nadeln halten
  • Lebende Christbäume sollten max. 10 Tage im warmen Raum stehen.
  • Haltet lebende Christbäume in diesen Tagen stets mäßig feucht.

Barbaratag

MEV100030Die Bedeutung der Barbara-Zweige

Woher kommen eigentlich die Zweige die traditionell am 4.Dezember aufgestellt werden in der Hoffnung, dass sie bis Weihnachten blühen ? Das Ganze verdanken wir der Heiligen Barbara. Sie soll um 300 nach Christus in Nikomedien gelebt haben( in der heutigen Türkei). Geboren in einem heidnischen Elternhaus, ihr Vater war sehr egoistisch, autoritär und vor allem alles andere als begeistert von Barbaras starkem christlichen Glauben. So ließ er sie schließlich in einen Turm sperren. Dort sollte sie vom Glauben abfallen und bestraft werden für den Widerstand gegen den Vater. Doch der Plan ging nicht auf: Sie hielt fest an ihrem Glauben und das wiederum erzürnte den Vater so sehr, dass er seine eigene Tochter tötete – sie starb den Tod einer Märtyrerin. Als Barbara in den Turm gebracht wurde, verfing sich der Legende nach ein Zweig in ihrem Kleid, den sie in ihr Gefängnis mitnahm. Dort stellte sie ihn auf und er erblühte nach einigen Tagen.

Das ist der Grund, warum am 4. Dezember Zweige aufgestellt werden, in der frohen Erwartung, dass sie bis zum Weihnachtstag Blüten tragen. Ein blühender Zweig ist oftmals aber mehr als nur ein schönes, hoffnungsvolles Zeichen in trister Jahreszeit: Vielerorts gelten sie als gutes Vorzeichen für positive Dinge im kommenden Jahr. So rechnen die Menschen beispielsweise mit Glück und Segen, guten Ernten und Liebesglück, wenn die Zweige vor Weihnachten aufblühen. In einigen Regionen war es Brauch, Zettel mit Namen an die Zweige zu hängen. Der Person, deren Zweig zuerst aufblüht, soll es im nächsten Jahr besonders gut gehen. Hängt man die Namen potenzieller Partner an die Zweige, weist der erste blühende Zweig angeblich auf die Person hin, die man heiraten wird.

Ob man diesen etwas abergläubischen Deutungen nun Glauben schenkt oder nicht: In jedem Fall kann das Aufstellen der Barbarazweige auch heute durchaus ein schönes Naturereignis darstellen – und die vorweihnachtliche Zeit um ein weiteres kleines »Wunder« reicher machen. In der modernen Interpretation des Brauchs wird der Zweig schließlich auch als Zeichen für Jesu Geburt gesehen.

Und so funktioniert´s:

Für das traditionelle Brauchhandeln müssten viele Punkte beachtet werden: So schneidet man die Zweige in der Nacht vom dritten auf den vierten Dezember vor Sonnenaufgang. Typischerweise sucht man sich einen Kirschbaum, möglich sind aber alle Obstbäume, außerdem Linde und Flieder. Heute verwendet man auch Mandelbäumchen, Forsythie, Jasmin, Weide oder Rosskastanie.

Außerdem sollte zum Abschneiden dem Brauch nach ein neues Messer verwendet und die betreffenden Zweige mit einem einzigen Schnitt von unten nach oben abgetrennt werden. Dabei darf man sich traditionell nicht von einer anderen Person ansprechen lassen und muss sich mit dem Rücken zum Baum drehen.

Natürlich hängt das Aufblühen der Zweige nicht von diesen im Brauch vorgesehenen Handlungen ab und gerade mit Kindern sind diese schwierig in die Tat umzusetzen. Geschnittene Zweige der oben genannten Bäume blühen nach etwa 20 Tagen auf, wenn man darauf achtet, Zweige mit Blütenknospen abzuschneiden. Tatsächlich sollte aber darauf geachtet werden, dass die Äste mit einem möglichst langen Schrägschnitt abgeschnitten werden, um sie dann an einem warmen Ort aufzustellen, etwa in der Nähe einer Heizung oder des Ofens.